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Weblog von Alexander Huber

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Fünf Tipps für bessere Fotos – Tipp 3: Beobachte das Licht

19. Juni 2010 · Keine Kommentare

Gute Fotos erfordern eine ganze Portion fotografisches Können, sehr gute (oder gar geniale) Fotos sind eine Kunst. Für bessere Fotos aber reicht es oft aus, ein paar grundlegende Regeln zu beachten. Im folgenden soll es um die nach meiner Erfahrung fünf wichtigsten Tipps gehen, die man beim Fotografieren beherzigen sollte. Als da wären:

  1. Gehe näher ran
  2. Achte auf die Schärfe
  3. Beobachte das Licht
  4. Bewege Dich
  5. Mache Dich mit Deiner Technik vertraut

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Fünf Tipps für bessere Fotos – Tipp 2: Achte auf die Schärfe

19. April 2010 · Keine Kommentare

Gute Fotos erfordern eine ganze Portion fotografisches Können, sehr gute (oder gar geniale) Fotos sind eine Kunst. Für bessere Fotos aber reicht es oft aus, ein paar grundlegende Regeln zu beachten. Im folgenden soll es um die nach meiner Erfahrung fünf wichtigsten Tipps gehen, die man beim Fotografieren beherzigen sollte. Als da wären:

  1. Gehe näher ran
  2. Achte auf die Schärfe
  3. Beobachte das Licht
  4. Bewege Dich
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Fünf Tipps für bessere Fotos – Tipp 1: Gehe näher ran

16. April 2010 · 1 Kommentar

Gute Fotos erfordern eine ganze Portion fotografisches Können, sehr gute (oder gar geniale) Fotos sind eine Kunst. Für bessere Fotos aber reicht es oft aus, ein paar grundlegende Regeln zu beachten. Im folgenden soll es um die nach meiner Erfahrung fünf wichtigsten Tipps gehen, die man beim Fotografieren beherzigen sollte. Als da wären:

  1. Gehe näher ran
  2. Achte auf die Schärfe
  3. Beobachte das Licht
  4. Bewege Dich
  5. Mache Dich mit Deiner Technik vertraut

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Wie anonym darf’s sein?

15. April 2010 · Keine Kommentare

Leicht zugängliche Diskussions-Plattformen bereitstellen zu können, die ein unmittelbares Feedback der Nutzer ermöglichen – das macht einen besonderen Reiz von Online-Medien aus, stellt die Verantwortlichen aber auch vor besondere Herausforderungen.

Eine besonders heikle Frage ist, ob es der Diskussionskultur im Netz zu- oder doch eher abträglich ist, wenn die Teilnehmer einer Debatte anonym auftreten (können). Die Badische Zeitung in Freiburg hat Anfang des Jahres für ihren Online-Auftritt entschieden, dass sogenannte Klarnamen zur Pflicht werden.  Was eine überaus heftige Diskussion unter den Nutzer ausgelöst hat, die über badische-zeitung.de hinausgeschwappt ist.

In einem eigenen Artikel habe ich mich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt – dabei aber bewusst vermieden, die Pro- und Contra-Argumente zu bewerten. Die Problematik ist zudem derart komplex, dass sie in einem (eher kurzen) Zeitungsartikel nur angerissen werden kann. (An dieser Stelle noch der Vollständigkeit halber der Hinweis, dass Der Sonntag, die Zeitung für die ich schreibe, im gleichen Haus erscheint wie die Badische Zeitung).

Auf Digitale Notizen ist nun ein Interview mit Markus Hofmann, dem Chef von badische-zeitung.de, erschienen, in dem er die Umstellung auf Klarnamen nochmal erläutert und von den erste Erfahrungen nach dieser umstrittenen Entscheidung berichtet. Interessant sind auch Hofmanns Ausführungen darüber, inwieweit die Konzeption, Ausrichtung und das Image eines Mediums die Entscheidung pro und contra Anonymität beeinflusst. Er berichtet in diesem Zusammenhang auch von den Erfahrungen auf fudder.de, dem Freiburger Online-Portal für junge Leute.

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Lesenswertes Dokument zum Thema Jugendgewalt

25. März 2010 · Keine Kommentare

Leider oft ziemlich versteckt finden sich im Netz viele Dokumente, die brisante und komplexe Themen relativ umfassend und gut aufbereitet behandeln. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Bericht, den ein Sonderausschuss des baden-württembergischen Landtages anlässlich der Amok-Tragödie in Winnenden vor einem Jahr erstellt hat – speziell zum Thema Amok, aber auch darüber hinaus gehend ganz allgemein zum Thema Jugendgewalt.

Der Bericht ist auf den Seiten des Landtags von Baden-Württemberg zu finden und hat einen beachtlichen Umfang von 888 Seiten. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn im ersten Teil des Dokuments werden komprimiert wichtige und interessante Themen wie psychologische Aspekte von Amok-Taten, Waffenrecht, Medien und Gewalt, Einfluss von Computer und Internet, etc. behandelt. Die Erläuterungen stammen zum großen Teil aus den Anhörungen namhafter Experten, so dass man sich durch die Lektüre einen recht guten Überblick über den Stand der aktuellen Diskussion verschaffen kann. Die Ausführungen sind auch für (interessierte) Laien gut nachzuvollziehen – eine kluge Form der Aufbereitung war sicherlich, das komplexe Thema in Form von Leitfragen zu gliedern. Der Sonderausschuss ist auch zu einer Reihe praktischer Empfehlungen gekommen – erfreulicherweise in weiten Teilen in einem Partei übergreifenden Konsenz -, die ebenfalls in dem Bericht vorgestellt und erläutert werden.

Hier noch der direkte Link zu dem pdf-Dokument.

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Fundstückchen X: Das passende Wort

2. März 2010 · Keine Kommentare

… zum Thema dieser Tage – Datenschutz:

“Persönliche Daten sind wie Plutonium. Wenn zuviele davon auf einem Haufen liegen, wird es kritisch.”

Dirk Engling, Sprecher des Chaos Computer Club

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Lesestoff: Ein freies Bild der Erde

23. Februar 2010 · Keine Kommentare

Alle kennen Google Earth und Google Maps – für Schlagzeilen sorgt der Suchmaschinengigant dieser Tage ja wieder mal wegen seines Dienstes Streetview, dessen Deutschlandstart für Spätsommer 2010 angekündigt wurde und der für heftige Datenschutz-Diskussionen sorgt, wie man sie sich bei weitaus brisanteren Datenschutzthemen auch mal wünschen würde. Wie dem auch sei, die in der Regel kostenlose Nutzung der geographischen Google-Angebote (und anderer ähnlicher Dienste, z.B. von Yahoo oder Microsoft) lassen mitunter vergessen, dass die zugrundeliegenden Geodaten mitnichten frei – im Sinne von frei verwendbar – sind.

Der Gegenentwurf heißt Openstreetmap, der wieder einmal zeigt, welches Potenzial das Internet als “Mitmach-Web” hat, welche Schwierigkeiten aber auch ein solches Mammut-Projekt nach dem Wikipedia-Prinzip mit sich bringt. Eine ausführlichere Darstellung von Openstreetmap, das es mittlerweile bis in die Markgräfler Provinz geschafft hat, gibt es in meiner Texte-Abteilung.

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Eine nachhaltige Karriere

11. Februar 2010 · 1 Kommentar

Ein nettes Gedicht von Klaus Pawlowski in der heutigen taz hat mich schmunzeln lassen: Offenbar machen sich doch so manche ihre (respektlosen) Gedanken über die nachhaltige Karriere des schönen Wörtchens “nachhaltig”.

Dessen Gebrauch ist inzwischen wahrhaft nachhaltig inflationär und fast völlig beliebig. Im Koalitionsvertrag unserer aktuellen Regierung findet sich der Begriff “nachhaltig” bzw. dessen substantivierte (und noch schönere) Form “Nachhaltigkeit” immerhin in 71-facher Ausführung. Bei einem Gesamtumfang von knapp 133 Seiten ist das schon eine stolze Quote.

Wie man mir einmal erklärt hat (und wie es sich auch mit den Angaben in Wikipedia deckt) stammt die Nachhaltigkeit ursprünglich aus der Forstwirtschaft und hat dort einen ganz simplen Hintergrund: Man sollte nicht mehr Bäume fallen als nachwachsen können.

Vor noch nicht allzu langer Zeit war die Nachhaltigkeit außer in Forst- und Landwirtschaftskreisen nachhaltig unbekannt. Heute kann man sich Äußerungen von Politikern und Wirtschaftsweisen ohne den nachhaltigen Gebrauch des Nachhaltigkeits-Begriffes kaum vorstellen. Übrigens: Recht oft meint einer, der heutzutage “nachhaltig” sagt, eigentlich das, was man früher mit “nachdrücklich” bezeichnet hat.

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Deliziösen des Monats – Januar

2. Februar 2010 · Keine Kommentare

Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei – nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.

Nach so einer Art vorgezogener Winterpause wird es nun endlich Zeit für die Deliziösen vom Januar:

  • Beginnen wir mit etwas Politischem: Spätestens seit die FDP ihr Herz für (Mit-)Inhaber von Hotelketten entdeckt hat, sind Parteispenden (wieder) ein heißes Thema. Wer sich mal etwas genauer darüber informieren möchte, wer wem wieviel spendet und wer von wem wieviel empfängt, bekommt auf unklarheiten.de eine übersichtliche und äußerst interessante Zusammenstellung.
  • Dass Twitter nicht nur eine virtuelle Plauder-Ecke ist, sondern auch ein gutes Barometer dafür, was gerade über den Globus hinweg für Gesprächsstoff sorgt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Twitter selbst zeigt auf der Startseite, was gerade angesagt ist. Dabei spielen deutsche Themen allerdings kaum eine Rolle. Wer wissen möchte, worüber sich die Twitter-Sphäre hierzulande gerade Gedanken macht, wird dagegen auf Twitterthemen fündig.
  • Weitgehend sinnfrei – es sei denn man betreibt kulturökonomische Studien – ist der Vintage Ad Browser. Eine vergnügliche und optisch ansprechende Zeitreise aber ist es allemal: Die Seite versammelt, übersichtlich nach Jahrzehnten geordnet, alte (und auch nocht nicht ganz so alte) Werbeanzeigen – vorwiegend aus dem englischen Sprachraum. Für manchen einen noch interessanter ist womöglich die Schwester-Seite: der Cover Browser mit Covern von (vornehmlich) Comics und Büchern.
  • Ich weiß nicht wieviele von den Lesern dieses Blogs den Editor Vim nutzen (vielleicht doch ein paar – allen anderen, die auch nur ansatzweise ein Herz für etwas tiefergehende Computerei, kann ich diesen Meilenstein textverarbeitender Programmierkunst nur ans Herz legen). Wer auf kurzweilige Art mehr über Vim erfahren möchte und des Englischen einigermaßen mächtig ist, dem seien jedenfalls die Vimeo-Vim-Videos von Derek Wyatt empfohlen. Der Typ ist eine unwiderstehliche Mischung aus durchgeknalltem Freak und schwer kompetentem Hacker – ich jedenfalls habe noch mich in puncto Software-Training noch selten so gut unterhalten und belehrt gefühlt.

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Fundstückchen IX: Die Mächtigsten

12. November 2009 · Keine Kommentare

Rankings sind ja immer wieder nett. Auf Yahoo findet sich aktuell die von Forbes ermittelte Hitliste der mächtigsten Menschen auf diesem Planeten. Die ersten drei Plätze mit den Staatsführern der USA, China und Russland (in dieser Reihenfolge) sind nicht wirklich überraschend, nachvollziehbar ist auch, dass bereits auf Platz 5 die Google-Boys Sergey Brin und Larry Page auftauchen. Etwas verwunderlich finde ich dagegen, dass immerhin auf Platz 12 Sivio Berlusconi rangiert; nur ein Platz hinter dem Papst, dafür aber – wie ärgerlich – drei Plätze vor Angela Merkel, die es immerhin als “mächtigste Frau des Planeten” noch unter die Top-15 dieser Liste geschafft hat.

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