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	<title>NullEinsund42 &#187; Dreiländereck</title>
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	<description>Weblog von Alexander Huber</description>
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		<title>Wie anonym darf&#8217;s sein?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leicht zugängliche Diskussions-Plattformen bereitstellen zu können, die ein unmittelbares Feedback der Nutzer ermöglichen &#8211; das macht einen besonderen Reiz von Online-Medien aus, stellt die Verantwortlichen aber auch vor besondere Herausforderungen.
Eine besonders heikle Frage ist, ob es der Diskussionskultur im Netz zu- oder doch eher abträglich ist, wenn die Teilnehmer einer Debatte anonym auftreten (können). Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leicht zugängliche Diskussions-Plattformen bereitstellen zu können, die ein unmittelbares Feedback der Nutzer ermöglichen &#8211; das macht einen besonderen Reiz von Online-Medien aus, stellt die Verantwortlichen aber auch vor besondere Herausforderungen.</p>
<p>Eine besonders heikle Frage ist, ob es der Diskussionskultur im Netz zu- oder doch eher abträglich ist, wenn die Teilnehmer einer Debatte anonym auftreten (können). Die <a href="http://www.badische-zeitung.de/" target="_blank">Badische Zeitung </a>in Freiburg hat Anfang des Jahres für ihren Online-Auftritt entschieden, dass sogenannte Klarnamen zur Pflicht werden.  Was eine <a href="http://www.badische-zeitung.de/kommentieren-sie-unter-ihrem-richtigen-namen" target="_blank">überaus heftige Diskussion</a> unter den Nutzer ausgelöst hat, die über badische-zeitung.de hinausgeschwappt ist.</p>
<p><a href="http://www.alexanderhuber.de/artikel-textproben/zwischen-pobelei-und-datenschutz/" target="_self">In einem eigenen Artikel </a>habe ich mich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt &#8211; dabei aber bewusst vermieden, die Pro- und Contra-Argumente zu bewerten. Die Problematik ist zudem derart komplex, dass sie in einem (eher kurzen) Zeitungsartikel nur angerissen werden kann. (An dieser Stelle noch der Vollständigkeit halber der Hinweis, dass Der Sonntag, die Zeitung für die ich schreibe, im gleichen Haus erscheint wie die Badische Zeitung).</p>
<p>Auf <a href="http://www.dirkvongehlen.de/" target="_blank">Digitale Notizen </a>ist nun <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/ende-der-anonymitat-interview-mit-markus-hofmann/" target="_blank">ein Interview mit Markus Hofmann</a>, dem Chef von badische-zeitung.de, erschienen, in dem er die Umstellung auf Klarnamen nochmal erläutert und von den erste Erfahrungen nach dieser umstrittenen Entscheidung berichtet. Interessant sind auch Hofmanns Ausführungen darüber, inwieweit die Konzeption, Ausrichtung und das Image eines Mediums die Entscheidung pro und contra Anonymität beeinflusst. Er berichtet in diesem Zusammenhang auch von den Erfahrungen auf <a href="http://www.fudder.de/" target="_blank">fudder.de</a>, dem Freiburger Online-Portal für junge Leute.</p>
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		<title>Lesestoff: Ein freies Bild der Erde</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle kennen Google Earth und Google Maps &#8211; für Schlagzeilen sorgt der Suchmaschinengigant dieser Tage ja wieder mal wegen seines Dienstes Streetview, dessen Deutschlandstart für Spätsommer 2010 angekündigt wurde und der für heftige Datenschutz-Diskussionen sorgt, wie man sie sich bei weitaus brisanteren Datenschutzthemen auch mal wünschen würde. Wie dem auch sei, die in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle kennen Google Earth und Google Maps &#8211; für Schlagzeilen sorgt der Suchmaschinengigant dieser Tage ja wieder mal wegen seines Dienstes Streetview, dessen Deutschlandstart für Spätsommer 2010 angekündigt wurde und der für <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Aigner-will-fuer-Google-Street-View-engere-gesetzliche-Grenzen-938443.html" target="_blank">heftige Datenschutz-Diskussionen</a> sorgt, wie man sie sich bei weitaus brisanteren Datenschutzthemen auch mal wünschen würde. Wie dem auch sei, die in der Regel kostenlose Nutzung der geographischen Google-Angebote (und anderer ähnlicher Dienste, z.B. von Yahoo oder Microsoft) lassen mitunter vergessen, dass die zugrundeliegenden Geodaten mitnichten frei &#8211; im Sinne von frei verwendbar &#8211; sind.</p>
<p>Der Gegenentwurf heißt <a href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank">Openstreetmap</a>, der wieder einmal zeigt, welches Potenzial das Internet als &#8220;Mitmach-Web&#8221; hat, welche Schwierigkeiten aber auch ein solches Mammut-Projekt nach dem Wikipedia-Prinzip mit sich bringt. Eine ausführlichere Darstellung von Openstreetmap, das es mittlerweile bis in die Markgräfler Provinz geschafft hat, gibt es <a href="http://www.alexanderhuber.de/artikel-textproben/ein-freies-bild-der-erde/" target="_self">in meiner Texte-Abteilung</a>.</p>
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		<title>Silvana und Silvaner</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeit für einen kleinen polit-kulinarischen Einwurf: Quasi im Endspurt zur Europawahl gibt es zu dieser sträflich unterschätzten Abstimmung nun doch noch knackige Schlagzeilen. Freilich &#8211; wen wundert&#8217;s &#8211; nicht um Inhalte, sondern um Personen. Genauer gesagt um die europäische Spitzenkandidatin der Liberalen Silvana Koch-Mehrin, von Spöttern und politischen Gegnern (und Neidern?) ob ihrer medialen Präsenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit für einen kleinen polit-kulinarischen Einwurf: Quasi im Endspurt zur Europawahl gibt es zu dieser sträflich unterschätzten Abstimmung nun doch noch knackige Schlagzeilen. Freilich &#8211; wen wundert&#8217;s &#8211; nicht um Inhalte, sondern um Personen. Genauer gesagt um die europäische Spitzenkandidatin der Liberalen <a href="http://www.koch-mehrin.de/" target="_blank">Silvana Koch-Mehrin</a>, von Spöttern und politischen Gegnern (und Neidern?) ob ihrer medialen Präsenz unter der Hand auch mal als &#8220;Paris Hilton der Europapolitik&#8221; bezeichnet. Koch-Mehrin muss sich dieser Tage einer Affäre erwehren, in der es unter anderem um Präsenzzeiten in Straßburg und Brüssel, um Nebeneinkünfte, Vorwürfe bezüglich einer Falschaussage unter Eid und Einschüchterung der Presse geht. Eine gute Zusammenfassung des <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/345/470889/text/" target="_blank">derzeitigen Standes der Debatte gibt die Süddeutsche Zeitung </a>- so richtig losgetreten wurde die ganze Angelegenheit, die als Posse begann und sich nun zu einer Lawine entwickelt, unter anderem von der <a href="http://www.faz.net/s/Rub4D092B53EEAA4A45A7708962A9AD06AF/Doc~EAF23FE848FB342629F84718A76687EEC~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ </a>und einem Blog aus NRW, den <a href="http://www.ruhrbarone.de/die-eidesstattliche-versicherung-von-fpd-kandidatin-koch-mehrin/" target="_blank">ruhrbaronen</a>.</p>
<p>Frau Koch-Mehrin weiß aber schon seit geraumer Zeit zu polarisieren, ihr Vorname ist dabei willkommener Aufhänger für bedeutungsvolle Anspielungen. Ihre süddeutschen CDU-Konkurrenten, die beiden Europapolitiker Andreas Schwab und Daniel Caspary, haben schon vor geraumer Zeit die Internetseite <a href="http://www.silvana-fuer-europa.de/" target="_blank">Silvaner für Europa </a>ins Leben gerufen, auf der Koch-Mehrin namentlich zwar gar nicht auftaucht, die Anspielungen jedoch unüberhörbar sind.</p>
<p>An diesen Brückenschlag zwischen Politik und Genuss möchte ich nun Anknüpfen mit einem jüngst erschienen <a href="http://www.alexanderhuber.de/artikel-textproben/tausendsassa-und-stiefkind/" target="_self">Artikel über <em>den</em> Silvaner</a>. Im Gegensatz zur Fast-Namensvetterin machte diese feine Rebsorte nämlich über lange Jahre kaum noch Schlagzeilen. Sehr zu Unrecht, wie ich finde.</p>
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		<title>Die Grünen sind im Kommen</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/04/16/die-grunen-sind-im-kommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 20:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat bei uns im Markgräflerland die Spargelsaison begonnen &#8211; von manchen Feinschmeckern angesichts des langen Winters in diesem Jahr besonders heiß ersehnt. Ich persönlich bevorzuge ziemlich eindeutig die grüne Variante des Stangengemüses, weil grüner Spargel

besser aussieht
einfacher zuzubereiten ist
und vor allem: (mir) besser schmeckt

Erfreulicherweise muss man seit ein paar Jahren nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat bei uns im Markgräflerland die Spargelsaison begonnen &#8211; von manchen Feinschmeckern angesichts des langen Winters in diesem Jahr besonders heiß ersehnt. Ich persönlich bevorzuge ziemlich eindeutig die grüne Variante des Stangengemüses, weil grüner Spargel</p>
<ul>
<li>besser aussieht</li>
<li>einfacher zuzubereiten ist</li>
<li>und vor allem: (mir) besser schmeckt</li>
</ul>
<p>Erfreulicherweise muss man seit ein paar Jahren nicht mehr unbedingt auf Importware aus dem Ausland zurückgreifen, wenn man die Grünen mag. Zwar noch in kleinem Maßstab aber doch mit deutlichen Zuwachsraten bieten immer mehr einheimische Spargelbauern die grüne Variante an. Vor einem Jahr habe ich zum Thema einen Artikel geschrieben, der im Großen und Ganzen auch heuer noch passen dürfte. Deshalb sei <a href="http://www.alexanderhuber.de/artikel-textproben/genussliches-farbenspiel/" target="_self">hier</a> noch mal darauf hingewiesen.</p>
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