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	<title>NullEinsund42 &#187; Fundstück</title>
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	<description>Weblog von Alexander Huber</description>
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		<title>Fundstückchen X: Das passende Wort</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; zum Thema dieser Tage &#8211; Datenschutz:
&#8220;Persönliche Daten sind wie Plutonium. Wenn zuviele davon auf einem Haufen liegen, wird es kritisch.&#8221;
Dirk Engling, Sprecher des Chaos Computer Club
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; zum Thema dieser Tage &#8211; Datenschutz:</p>
<blockquote><p>&#8220;Persönliche Daten sind wie Plutonium. Wenn zuviele davon auf einem Haufen liegen, wird es kritisch.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.ccc.de/de/updates/2009/haefft-datenloch" target="_blank">Dirk Engling, Sprecher des Chaos Computer Club</a></p>
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		<title>Eine nachhaltige Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein nettes Gedicht von Klaus Pawlowski in der heutigen taz hat mich schmunzeln lassen: Offenbar machen sich doch so manche ihre (respektlosen) Gedanken über die nachhaltige Karriere des schönen Wörtchens &#8220;nachhaltig&#8221;.
Dessen Gebrauch ist inzwischen wahrhaft nachhaltig inflationär und fast völlig beliebig. Im Koalitionsvertrag unserer aktuellen Regierung findet sich der Begriff &#8220;nachhaltig&#8221; bzw. dessen substantivierte (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=wa&amp;dig=2010%2F02%2F11%2Fa0152&amp;cHash=850993b970" target="_blank">nettes Gedicht von Klaus Pawlowski</a> in der heutigen <a href="http://www.taz.de/" target="_blank">taz </a>hat mich schmunzeln lassen: Offenbar machen sich doch so manche ihre (respektlosen) Gedanken über die nachhaltige Karriere des schönen Wörtchens &#8220;nachhaltig&#8221;.</p>
<p>Dessen Gebrauch ist inzwischen wahrhaft nachhaltig inflationär und fast völlig beliebig. Im <a href="http://www.cdu.de/portal2009/29145.htm" target="_blank">Koalitionsvertrag unserer aktuellen Regierung</a> findet sich der Begriff &#8220;nachhaltig&#8221; bzw. dessen substantivierte (und noch schönere) Form &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; immerhin in 71-facher Ausführung. Bei einem Gesamtumfang von knapp 133 Seiten ist das schon eine stolze Quote.</p>
<p>Wie man mir einmal erklärt hat (und wie es sich auch mit den Angaben in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit" target="_blank">Wikipedia </a>deckt) stammt die Nachhaltigkeit ursprünglich aus der Forstwirtschaft und hat dort einen ganz simplen Hintergrund: Man sollte nicht mehr Bäume fallen als nachwachsen können.</p>
<p>Vor noch nicht allzu langer Zeit war die Nachhaltigkeit außer in Forst- und Landwirtschaftskreisen nachhaltig unbekannt. Heute kann man sich Äußerungen von Politikern und Wirtschaftsweisen ohne den nachhaltigen Gebrauch des Nachhaltigkeits-Begriffes kaum vorstellen. Übrigens: Recht oft meint einer, der heutzutage &#8220;nachhaltig&#8221; sagt, eigentlich das, was man früher mit &#8220;nachdrücklich&#8221; bezeichnet hat.</p>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; Januar</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2010/02/02/deliziosen-des-monats-januar/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Nach so einer Art vorgezogener Winterpause wird es nun endlich Zeit für die Deliziösen vom Januar:</p>
<ul>
<li>Beginnen wir mit etwas Politischem: Spätestens seit die FDP ihr Herz für (Mit-)Inhaber von Hotelketten entdeckt hat, sind Parteispenden (wieder) ein heißes Thema. Wer sich mal etwas genauer darüber informieren möchte, wer wem wieviel spendet und wer von wem wieviel empfängt, bekommt auf <a href="http://www.parteispenden.unklarheiten.de/" target="_blank">unklarheiten.de</a> eine übersichtliche und äußerst interessante Zusammenstellung.</li>
<li>Dass <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter </a>nicht nur eine virtuelle Plauder-Ecke ist, sondern auch ein gutes Barometer dafür, was gerade über den Globus hinweg für Gesprächsstoff sorgt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Twitter selbst zeigt auf der Startseite, was gerade angesagt ist. Dabei spielen deutsche Themen allerdings kaum eine Rolle. Wer wissen möchte, worüber sich die Twitter-Sphäre hierzulande gerade Gedanken macht, wird dagegen auf <a href="http://twitterthemen.de/" target="_blank">Twitterthemen</a> fündig.</li>
<li>Weitgehend sinnfrei &#8211; es sei denn man betreibt kulturökonomische Studien &#8211; ist der <a href="http://www.vintageadbrowser.com/" target="_blank">Vintage Ad Browser</a>. Eine vergnügliche und optisch ansprechende Zeitreise aber ist es allemal: Die Seite versammelt, übersichtlich nach Jahrzehnten geordnet, alte (und auch nocht nicht ganz so alte) Werbeanzeigen &#8211; vorwiegend aus dem englischen Sprachraum. Für manchen einen noch interessanter ist womöglich die Schwester-Seite: der <a href="http://www.coverbrowser.com/" target="_blank">Cover Browser </a>mit Covern von (vornehmlich) Comics und Büchern.</li>
<li>Ich weiß nicht wieviele von den Lesern dieses Blogs den Editor <a href="http://www.vim.org/" target="_blank">Vim </a>nutzen (vielleicht doch ein paar &#8211; allen anderen, die auch nur ansatzweise ein Herz für etwas tiefergehende Computerei, kann ich diesen Meilenstein textverarbeitender Programmierkunst nur ans Herz legen). Wer auf kurzweilige Art mehr über Vim erfahren möchte und des Englischen einigermaßen mächtig ist, dem seien jedenfalls die <a href="http://vimeo.com/6999927">Vimeo-Vim-Videos</a> von <a href="http://derekwyatt.org/" target="_blank">Derek Wyatt</a> empfohlen. Der Typ ist eine unwiderstehliche Mischung aus durchgeknalltem Freak und schwer kompetentem Hacker &#8211; ich jedenfalls habe noch mich in puncto Software-Training noch selten so gut unterhalten und belehrt gefühlt.</li>
</ul>
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		<title>Fundstückchen IX: Die Mächtigsten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:24:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rankings sind ja immer wieder nett. Auf Yahoo findet sich aktuell die von Forbes ermittelte Hitliste der mächtigsten Menschen auf diesem Planeten. Die ersten drei Plätze mit den Staatsführern der USA, China und Russland (in dieser Reihenfolge) sind nicht wirklich überraschend, nachvollziehbar ist auch, dass bereits auf Platz 5 die Google-Boys Sergey Brin und Larry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rankings sind<a href="http://www.alexanderhuber.de/2009/08/26/medien-im-ranking-fieber/" target="_self"> ja immer wieder nett</a>. Auf Yahoo findet sich aktuell die von Forbes ermittelte <a href="http://finance.yahoo.com/career-work/article/108139/the-worlds-most-powerful-people-2009" target="_blank">Hitliste der mächtigsten Menschen</a> auf diesem Planeten. Die ersten drei Plätze mit den Staatsführern der USA, China und Russland (in dieser Reihenfolge) sind nicht wirklich überraschend, nachvollziehbar ist auch, dass bereits auf Platz 5 die Google-Boys Sergey Brin und Larry Page auftauchen. Etwas verwunderlich finde ich dagegen, dass immerhin auf Platz 12 Sivio Berlusconi rangiert; nur ein Platz hinter dem Papst, dafür aber &#8211; wie ärgerlich &#8211; drei Plätze vor Angela Merkel, die es immerhin als &#8220;mächtigste Frau des Planeten&#8221; noch unter die Top-15 dieser Liste geschafft hat.<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; Oktober</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:07:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Hier nun (wieder mal etwas verspätet) die Oktober-Deliziösen:</p>
<ul>
<li>Wozu braucht man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Textur_%28Computergrafik%29" target="_blank">Texturen</a>? Nun, um realistische 3D-Objekte im Computer zu modellieren. Oder um einen interessanten Hintergrund für eine Web-Site zu kreieren. Oder um<a href="http://www.flickr.com/photos/carolinetamtama/4054587895/" target="_blank"> kreative Fotomontagen</a> zu erstellen. Oder &#8230; Die Einsatzgebiete von Texturen sind enorm vielfältig. Wo bekommt man Texturen her? Man kann selbst welche mit dem Fotoapparat fabrizieren (was, nebenbei gesagt, gar nicht so ganz einfach ist) oder man zieht sich welche aus dem Netz. Es gibt eine ganze Reihe von Seiten, die Texturen anbieten &#8211; manche sind sogar kostenlos und frei verwendbar. Eine solche Seite mit freien Texturen ist <a href="http://www.texturelovers.com/" target="_blank">texturelovers</a>. Schön gestaltet, mit einem nicht unbedingt riesigen, aber sehr geschmackvollen Angebot an Texturen. Außerdem gibt es bei texturelovers Hinweise auf Tutorials, die verschiedene Aspekte im Umgang mit Texturen beschreiben.</li>
<li>Bleiben wir noch beim Thema Fotografie: Ein nettes kleines Tool, um einen Flickr-Photostream ohne größeren Aufwand in eine Homepage einzubinden (zum Beispiel<a href="http://www.alexanderhuber.de/mein-flickr-photostream/" target="_blank"> im eigenen Blog</a>) ist der <a href="http://fabiocavassini.com.ar/SlideShowGenerator.html" target="_blank">Flickr Slideshow Generator</a>. Einfach, aber effektiv.</li>
<li>Eine wahre Deliziöse im Bereich der Mathematik sind <a href="http://www.arndt-bruenner.de/mathe/mathekurse.htm" target="_blank">Arndt Brünners Mathematik-Seiten</a>. Egal, ob Schüler, Lehrer, Student oder einfach nur interessierte Laie (so wie ich inzwischen): Hier dürfte jeder fündig werden. Was der Mann zu allen möglichen Gebieten der Mathematik an Informationen zusammengetragen hat &#8211; gespickt mit interaktiven Javascript- und Java-Applet-Programmen &#8211; nötigt wirklich Respekt ab.</li>
<li>Während viele Twitter immer noch nur für einen ebenso geschwätzigen wie überflüssigen Auswuchs des Web 2.0 halten, kristallisiert sich für andere mehr und mehr heraus, dass sich dieser Micro-Blogging-Dienst zu einer wertvollen Informations-Quelle entwickelt. Tatsächlich ist es aber nicht immer ganz einfach, wirklich Gehaltvolles aus Twitter zu destillieren. Einen interessanten Ansatz, der helfen könnte, Twitter-Schätze aufzuspüren, bietet <a href="http://listorious.com/" target="_blank">Listorious</a>: Die Seite stellt Listen zusammen, in denen jeweils zu einem bestimmten Thema (z.B. Politik, Genuss, Gesundheit, Stars, &#8230;) besonders interessante Twitterer zusammengetragen werden.  Wie in der Web 2.0-Welt üblich ist das Ganze natürlich stark vom angelsächsischen Sprachraum dominiert.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Fundstückchen VIII: Definiere &#8220;überraschend&#8221;</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/10/23/fundstuckchen-viii-definiere-uberraschend/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil dieses Zitat aus einem Kommentar von Heribert Prantl, einem der klügsten Journalisten-Köpfe der Nation stammt, bin ich noch am Rätseln, ob mir hier nicht eine tiefere Logik entgeht. Bislang konnte ich jedoch nichts entdecken.
Die Personalie Schäuble ist für die meisten überraschend, weil man sie nicht erwartet hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil dieses Zitat aus einem <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/732/492093/text/" target="_blank">Kommentar </a>von Heribert Prantl, einem der klügsten Journalisten-Köpfe der Nation stammt, bin ich noch am Rätseln, ob mir hier nicht eine tiefere Logik entgeht. Bislang konnte ich jedoch nichts entdecken.</p>
<blockquote><p>Die Personalie Schäuble ist für die meisten überraschend, weil man sie nicht erwartet hat.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; September</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/10/07/deliziosen-des-monats-september/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Hier nun die September-Deliziösen:</p>
<ul>
<li>Für echte Web-Insider dürfte das alles andere als ein neuer Tipp sein, dennoch will an dieser Stelle doch mal auf <a href="http://www.alexa.com/" target="_blank">Alexa</a> hinweisen &#8211; sozusagen als einen Fixpunkt für alle, die wissen wollen, was sich im World Wide Web tut. Es dürfte nur wenige Seiten geben, die einem derart präzise und übersichtlich Daten über angesagte Internetangebote geben. Alexa gibt es schon ziemlich lange, hat sich aber (mit der allgemeinen Entwicklung Schritt haltend) kontinuierlich weiterentwickelt.</li>
<li>Mit der Frage: Was ist angesagt? Oder vielmehr: Was könnte demnächst angesagt sein? beschäftigt sich <a href="http://thenextweb.com/" target="_blank">The Next Web</a>. Ein Blog, der sich mit (tatsächlich oder vermeintlich) zukunftsträchtigen Entwicklungen im Netz auseinandersetzt. In den Worten der Betreiber: <em>&#8220;The blog reports about everything that influences the future of the Web, in any way. Since the launch it has grown out to the biggest Pan European tech blog.&#8221;</em></li>
<li>Eine nach meinem Dafürhalten höchst interessante, neue journalistische Stilform, die die Möglichkeiten von Internet und neuen Medien geschickt nutzt, sind so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audio-Slideshow" target="_blank">Audio-Slideshows</a> (vereinfacht gesagt: aufgepeppte Diavorführungen). In vielen Fällen finde ich die Vermittlung von Inhalten über (in der Regel) unbewegte Bilder und dazu passende Audio-Begleitung (in Form von O-Tönen, Kommentaren, Geräuschen, etc.) eindrucksvoller als ein Video-Clip. In Deutschland fristen Audio-Slideshows noch ein Schattendasein (wohl auch weil sie ziemlich aufwendig zu produzieren sind). Einer, der sich intensiv und kenntnisreich mit dem Thema beschäftigt ist Matthias Eberl &#8211; darum hier eine Empfehlung für seinen Blog <a href="http://rufposten.de/weblog/" target="_blank">Rufposten</a>.</li>
<li>Zum Schluss noch ein Tipp, der sich zwischen den Kategorien &#8220;interessant&#8221; und &#8220;kurios&#8221; bewegt. <a href="http://www.worldometers.info/de/" target="_blank">Worldometers</a> ist eine Seite, die Statistiken in Echtzeit anzeigt. Quasi live kann man dort verfolgen wie sich die Zahl der Erdenbürger, der produzierten Fahrräder, der Kinobesucher, der Blitzeinschläge und noch mancherlei Dinge mehr entwickelt.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Fundstückchen VII: Peinlich, peinlich</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/09/24/fundstuckchen-vii-peinlich-peinlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich mal anschauen möchte, wie eine Altherren-Runde mit Dingen umgeht, die sie maximal vom Hörensagen kennt, dem sei dieses Youtube-Video empfohlen. Eignet sich auch gut zum Fremdschämen.
Ansonsten wird diese merkwürdige öffentlich-rechtliche Auseinandersetzung mit dem Microblogging-Dienst twitter natürlich in der Blogosphäre schon heftig diskutiert und kommentiert, so dass sich weitere Erörterungen hier erübrigen. Ich verweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mal anschauen möchte, wie eine Altherren-Runde mit Dingen umgeht, die sie maximal vom Hörensagen kennt, dem sei dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4kfVKqiIZeM" target="_blank">Youtube-Video </a>empfohlen. Eignet sich auch gut zum Fremdschämen.</p>
<p>Ansonsten wird diese merkwürdige öffentlich-rechtliche Auseinandersetzung mit dem Microblogging-Dienst <a href="http://twitter.com/" target="_blank">twitter </a>natürlich in der Blogosphäre schon heftig diskutiert und kommentiert, so dass sich weitere Erörterungen hier erübrigen. Ich verweise nur auf den <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/23/kerners-twitter-bashing-kenn-ich-nicht-find-ich-doof/" target="_blank">Eintrag im Basic-Thinking-Blog</a>, dort gibt&#8217;s auch Links zu weiteren Posts.</p>
<p>Nur soviel: Es geht hier nicht um die Frage, wie sinnvoll oder nicht twitter ist. Dazu kann man spannende und erhellende, vor allem aber sehr differenzierte Diskussionen führen. Es geht darum, dass es ausgesprochen peinlich ist, wenn sich die (vermeintliche) Journalisten-Elite Deutschlands einem Thema mit soviel Ignoranz und Arroganz nähert.</p>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; Juli/August (Ferienausgabe)</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/09/13/deliziosen-des-monats-juliaugust-ferienausgabe/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:24:52 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Aus urlaubstechnischen Gründen kommt die aktuelle Deliziösen-Ausgabe im Monats-Doppelpack und mit Verspätung.</p>
<ul>
<li>Manchmal frage ich mich, ob die Welt da draußen überhaupt mitbekommt, welche existenziellen Debatten unsere Zunft derzeit so führt. Mit dem (angeblichen oder scheinbaren) Niedergang der Print-Medien wird der gesamte Journalismus in Frage gestellt und vor allem im Internet ergehen sich viele in geradezu apokalyptischen Visionen, was die Zukunft des (bezahlten) Journalismus angeht. Wer etwas Intelligentes zur Medienkrise und zu Medien allgemein lesen möchte, dem sei das Blog von Michalis Pantelouris mit dem etwas seltsamen Titel <a href="http://print-würgt.de/" target="_blank">Print würgt</a> empfohlen. Sehr anregend &#8211; auch die Diskussionen in den Kommentaren.</li>
<li>Nach dieser schwarzbrotigen Kost eine Empfehlung der eher sinnfreien, aber originellen Sorte: <a href="http://www.yourworldoftext.com/" target="_blank">Your World of Text</a> baut ein ein schlichtes Fenster im Browser auf, in das jeder reinschreiben kann, was ihm gerade so einfällt. Auch Löschen funktioniert. Ein witziges Experiment, dem ein gewisser Hintersinn nicht abgesprochen werden kann.</li>
<li>Noch ein Tipp aus der Spaß-Ecke: Mit <a href="http://twitdraw.com/" target="_blank">twitdraw</a> lassen sich Graffitis auf (oder besser: für) Twitter malen. Wie genau das geht &#8211; das zu erklären würde hier zu weit führen. Jedenfalls ist die Bedienung der Mal- (bzw. Sprüh-)Werkzeuge professionell gemacht. Und ein Blick in die <a href="http://twitdraw.com/gallery.php" target="_blank">Galerie</a> zeigt, dass es Künstler gibt, die mit diesem vergleichsweise einfachen Spielzeug durchaus Meisterwerke schaffen können.</li>
<li>Bleiben wir beim Thema Spiele(n), werden aber wieder etwas ernsthafter: Unter <a href="http://stigma-videospiele.de/wordpress/" target="_blank">Stigma Videospiele</a> findet sich ein Blog, das sich mit&#8230; nun eben dem Gewaltstigma von Videospielen beschäftigt. Der Autor Matthias Dittmayer macht keinen Hehl daraus, dass er nicht unparteiisch ist, doch die bislang zusammengetragene Materialsammlung ist beeindruckend. Das Blog ist auf alle Fälle eine gute Adresse für alle, die sich mit dem kontroversen Thema beschäftigen wollen.</li>
<li>Zum Schluss noch ein Tipp aus der öffentlich-rechtlichen Ecke. Auch dort finden sich wahre Deliziösen wie das <a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-dossier-politik.shtml" target="_blank">Dossier Politik</a> von BR-online. Dahinter verbirgt sich ein Podcast, der Themen hintergründig und ausführlich aufgreift. Radio-Journalismus at its best (a la <a href="http://www.dradio.de/" target="_blank">Deutschlandfunk</a>) für alle, denen die üblichen Info-Häppchen auf Dauer zu mager sind.</li>
</ul>
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		<title>Fundstückchen VI: Geplapper auf Twitter</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 19:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Artikel auf BBC-News hat unlängst die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die zu dem Schluss kam: 40 Prozent aller Twitter-Botschaften sind &#8220;gegenstandsloses Geplapper&#8221; (pointless babble). Oha, dachte ich in einer ersten Reaktion &#8211; nur 40 Prozent?! Laut BBC kam das US-Marktforschungsunternehmen namens Pear Analytics in der zeitlich begrenzten Untersuchung darüberhinaus zu folgenden Ergebnissen: Nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel auf <a href="http://news.bbc.co.uk/" target="_blank">BBC-News</a> hat unlängst die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die zu dem Schluss kam: 40 Prozent aller Twitter-Botschaften sind &#8220;gegenstandsloses Geplapper&#8221; (pointless babble). Oha, dachte ich in einer ersten Reaktion &#8211; nur 40 Prozent?! Laut BBC kam das US-Marktforschungsunternehmen namens Pear Analytics in der zeitlich begrenzten Untersuchung darüberhinaus zu folgenden Ergebnissen: Nach dem &#8220;gegenstandslosen Geplapper&#8221; bilden Konversations-Tweets (wo zwei oder mehr Twitter-User sich unterhalten) mit 37,5 Prozent die zweitgrößte Gruppe aller Einträge. Immerhin fast 9 Prozent aller Tweets haben demnach einen über den Augenblick hinausreichenden Wert und nur knapp 6 Prozent aller Einträge lassen sich mit dem Etikett Selbst-Vermarktung belegen. Spam ist sogar nur mit einem Anteil von 3,7 Prozent zu finden. Ich persönlich finde beinahe, dass diese Werte eher für als gegen <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> sprechen, aber das mag jeder für sich entscheiden. <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/8204842.stm" target="_blank">Den BBC-Artikel jedenfalls findet man hier.</a></p>
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