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	<title>NullEinsund42 &#187; Internet</title>
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	<description>Weblog von Alexander Huber</description>
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		<title>HTML 5 &#8211; Die Zukunft des World Wide Web</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp eineinhalb Jahren habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern der neue HTML 5-Standard die Einbindung von Video-Clips auf Webseiten ohne externes Plugin (z. B. Flash) ermöglicht. Nun, das Thema Video ist nach wie vor etwas heikel, denn der Knackpunkt bleibt, welcher Video-Codec von welchem Browser unterstützt wird. Dahinter stecken handfeste wirtschaftliche Interessen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp eineinhalb Jahren <a href="http://www.alexanderhuber.de/2009/07/06/videos-in-html-5-warum-flash-und-co-sich-noch-keine-sorgen-machen-mussen/">habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern der neue HTML 5-Standard</a> die Einbindung von Video-Clips auf Webseiten ohne externes Plugin (z. B. Flash) ermöglicht. Nun, das Thema Video ist nach wie vor etwas heikel, denn der Knackpunkt bleibt, welcher Video-Codec von welchem Browser unterstützt wird. Dahinter stecken handfeste wirtschaftliche Interessen, die sich wenig um den unter Umständen reichlich verwirrten Endkunden kümmern.</p>
<p>Doch ganz abgesehen vom Thema Online-Videos hat sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank">HTML 5</a> inzwischen zum Top-Thema bei den Entwicklern von Web-Angeboten gemausert. Faszinierende Dinge, vor allem im Bereich Grafik und Multimedia, lassen sich inzwischen direkt über den Internet-Browser realisieren, ohne dass zusätzliche Programme notwendig sind. Doch was bringt das eigentlich dem normalen Nutzer, der an technischen Details weniger interessiert ist? Der Einsatz derartiger Zusatzprogramme für einen Internetbrowser, gemeinhin Browser-Plugins genannt, hat folgende Nachteile:</p>
<ul>
<li>Man kann niemals voraussetzen, dass die Plugins beim Anwender tatsächlich installiert sind. Zwar haben es diverse Plugins, wie zum Beispiel Flash, zu einer großflächigen Verbreitung gebracht, trotzdem bleibt die Notwendigkeit einer separaten Installation (die freilich oft quasi halbautomatisch abläuft) und einer etwaigen Aktualisierung der Plugins. Entwickler von Web-Anwendungen via Plugin können sich nie so ganz sicher sein, wieviele Endnutzer das Angebot tatsächlich nutzen können.</li>
<li>Plugins bieten zusätzliche Angriffspunkte, die die Sicherheit einer Webanwendung unterminieren können.</li>
<li>Plugins verbrauchen u. U. zusätzliche Systemressourcen.</li>
<li>Da es sehr viele Arten von Plugins für sehr unterschiedliche (aber zum Teil sich stark überschneidende) Anwendungsgebiete gibt, müssen sich Entwickler entweder spezialisieren oder in unterschiedliche Systemarchitekturen reinfinden.</li>
<li>Last but not least bleiben Plugins, auch wenn sie geschickt programmiert wurden, doch eine Art Fremdkörper im Umfeld eines Webbrowsers. HTML 5 verheißt die Möglichkeit, multimediale Web-Inhalte aus einem Guss anbieten zu können. Das ist nicht zuletzt auch vor dem Umstand bedeutsam, dass Web-Inhalte auf immer verschiedeneren (stationären wie mobilen) Endgeräten abgerufen werden können. HTML 5 könnte so zu dem &#8220;Klebstoff&#8221; werden, der die auf der Hardware-Seite sehr unterschiedlichen Systeme zusammenhält.</li>
</ul>
<p>Noch ist HTML 5 eine neue Technologie &#8211; noch nicht vollständig ausgereift und von den derzeit am Markt befindlichen Browsern recht uneinheitlich akzeptiert. Immerhin zeichnet sich ab, dass die Browser der neueren Generationen schon wichtige Teile des neuen Standards &#8220;verstehen&#8221;. Ganz grob lässt sich derzeit sagen, dass der <a href="https://www.google.com/chrome/" target="_blank">Chrome-Browser</a> von Google in Sachen HTML 5 meist eine Nasenlänge voraus ist, dass sich <a href="http://www.mozilla.org/de/firefox/fx/" target="_blank">Firefox </a>und <a href="http://de.opera.com/" target="_blank">Opera</a> gut (und immer besser) schlagen, und dass &#8211; oh Wunder &#8211; der <a href="http://www.microsoft.com/de-de/windows/zuhause/internet-explorer.aspx" target="_blank">Internet Explorer</a> auch bei dieser Technologie wieder mal hinterher hinkt.</p>
<p>Möchte man wissen, über welche HTML 5-Fähigkeiten der Browser verfügt, den man gerade in Betrieb hat, so empfieht es sich die Seite <a href="http://html5test.com/" target="_blank">THE HTML 5 TEST</a> anzusteuern. Man bekommt dort eine generelle Einschätzung in Form einer Punktzahl und eine detaillierte (und für Laien vielleicht etwas verwirrende) Auflistung, welche der neuen HTML 5-Features der jeweilige Browser schon versteht &#8211; oder eben noch nicht. An dieser Stelle soll folgender Hinweis genügen: Für viele interessante neue Möglichkeiten von HTML 5 (zum Beispiel Spiele) ist die Unterstützung von Canvas wichtig. Hier sollte also eine möglichst hohe Punktzahl stehen.</p>
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		<title>Minecraft Reloaded</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon kurios: Mehr als 4 Millionen mal wird ein Produkt verkauft, noch bevor es offiziell fertig ist. Am Freitag (18. November) war es dann aber soweit: Minecraft verlässt den Beta-Status und gilt nun als &#8220;fertiges&#8221; Spiel. Die feierliche Freischaltung von Minecraft 1.0.0 (neudeutsch: Launch) erfolgte während der Minecon in Las Vegas. Wer die zahlreichen Vorab-Testversionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon kurios: Mehr als 4 Millionen mal wird ein Produkt verkauft, noch bevor es offiziell fertig ist. Am Freitag (18. November) war es dann aber soweit: <a href="http://www.minecraft.net/" target="_blank">Minecraft</a> verlässt den Beta-Status und gilt nun als &#8220;fertiges&#8221; Spiel. Die feierliche Freischaltung von Minecraft 1.0.0 (neudeutsch: Launch) erfolgte während der Minecon in Las Vegas. Wer die zahlreichen Vorab-Testversionen (Pre-Releases) heruntergeladen und ausprobiert hatte, konnte nun keine wirklich großen Überraschungen mehr erleben. Trotzdem: Die offizielle Freigabe diese Spiels hatte etwas Besonderes &#8211; und die Idee, die Spielergemeinde quasi an der Entstehung von Minecraft teilhaben zu lassen, war definitiv eines der Schlüsselelemente für den Erfolg dieses Computerspiels.</p>
<p>Seit <a href="http://www.alexanderhuber.de/2011/04/15/minecraft/" target="_blank">meinem letzten Eintrag zu Minecraft</a> hat sich das Spiel in vielen Details weiterentwickelt. Unter anderem wurde ein verbesserter Terrain-Generator implementiert, der deutlich attraktivere Welten generiert. Zusätzliche Elemente wie Dörfer, verlassene Minen und Festungen wurden eingebaut. Das Prinzip der Nahrungsversorgung wurde verändert. Es gibt die Möglichkeit, Tiere aktiv zu vermehren.  Zaubersprüche und Zaubertränke sorgen für einen Hauch von Rollenspiel-Atmosphäre. Und noch vieles mehr. Ganz entscheidend: Es gibt neben dem klassischen Spielmodus (der nun als &#8220;Survival&#8221; bezeichnet wird) einen Kreativ-Modus, der den Spieler unbegrenzt mit Materialien versorgt, das Fliegen ermöglicht und Monster völlig harmlos macht. Dieser Modus, der den Schwerpunkt auf Bauen und Ausprobieren legt, eignet sich &#8211; wie ich unmittelbar selbst beobachten konnte &#8211; besonders für Kinder.</p>
<p>Ich habe den Minecraft-Launch in Las Vegas über Internet-Livestream am Freitag verfolgt &#8211; eine nette Veranstaltung, zeitweise hatten sich mehr als 40.000 weitere Zuschauer zugeschaltet. Parallel dazu habe ich den Twitter-Stream dazu verfolgt. Interessant (und irgendwie auch entlarvend) fand ich die Unterschiede zwischen den deutsch- und den englischsprachigen Tweeds. Während letztere das Ereignis in Vegas insgesamt positiv beobachteten und viele durchaus enthusiastisch kommentierten, fiel in vielen  deutschen Tweeds ein nörgelnder Unterton auf &#8211; Hauptsache, es findet sich ein Haar in der Suppe. Sicherlich war der Minecraft-Release nicht die größte Show aller Zeiten &#8211; dafür waren dort aber auch nicht Pop-Stars am Werk, sondern Computerspiele-Entwickler. Dass deren Auftritt, allen voran der von Minecraft-Erfinder Markus Persson, alias Notch, nicht durchgestylt, sondern eher im positiven Sinne unbedarft und natürlich wirkte, habe ich als sehr angenehm empfunden.</p>
<p>Wird sich Minecraft nun noch weiterentwickeln &#8211; und wenn ja, wie? Diese Frage wird in der Community derzeit heiß diskutiert. Laut Aussagen von Notch ist mit weiteren Neuerungen zu rechnen. Das offene Spielprinzip von Minecraft bietet sicherlich noch Raum für viele Ideen. Andererseits wächst die Gefahr, gerade eben diese Offenheit durch zu viele neue Features wieder einzuschränken. Wann ist ein (Computer-)Spiel fertig? Auch diese Frage lässt sich anhand von Minecraft trefflich diskutieren.</p>
<p>Ein paar interessante Links zu diesem Thema:</p>
<ul>
<li>Der Start der &#8220;fertigen&#8221; Version von Minecraft auf der Minecon in Las Vegas ist (unter anderem) auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gjRccZ9yG8I" target="_blank">diesem Youtube-Video</a> dokumentiert.</li>
<li>Vorab gab es eine sehr interessante Zusammenfassung der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RDPJhRyG1d4">bisherigen Entwicklungsgeschichte von Minecraft</a></li>
<li>Die <a href="http://www.minecraft.net/" target="_blank">offizielle Minecraft-Homepage</a></li>
<li>Eine Anleitung für Minecraft gibt es offiziell nicht. Dafür aber <a href="http://de.minecraftwiki.net/wiki/Hauptseite" target="_blank">das Minecraft-Wiki</a>. Hier wird (so gut wie) alles erklärt.</li>
<li>Minecraft-Videos (unter anderem auf Youtube) gibt es mittlerweile Tausende. Eine ebenso informative wie unterhaltsame Quelle ist der <a href="https://www.youtube.com/user/paulsoaresjr" target="_blank">Channel von  paulsoaresjr</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie anonym darf&#8217;s sein?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leicht zugängliche Diskussions-Plattformen bereitstellen zu können, die ein unmittelbares Feedback der Nutzer ermöglichen &#8211; das macht einen besonderen Reiz von Online-Medien aus, stellt die Verantwortlichen aber auch vor besondere Herausforderungen. Eine besonders heikle Frage ist, ob es der Diskussionskultur im Netz zu- oder doch eher abträglich ist, wenn die Teilnehmer einer Debatte anonym auftreten (können). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leicht zugängliche Diskussions-Plattformen bereitstellen zu können, die ein unmittelbares Feedback der Nutzer ermöglichen &#8211; das macht einen besonderen Reiz von Online-Medien aus, stellt die Verantwortlichen aber auch vor besondere Herausforderungen.</p>
<p>Eine besonders heikle Frage ist, ob es der Diskussionskultur im Netz zu- oder doch eher abträglich ist, wenn die Teilnehmer einer Debatte anonym auftreten (können). Die <a href="http://www.badische-zeitung.de/" target="_blank">Badische Zeitung </a>in Freiburg hat Anfang des Jahres für ihren Online-Auftritt entschieden, dass sogenannte Klarnamen zur Pflicht werden.  Was eine <a href="http://www.badische-zeitung.de/kommentieren-sie-unter-ihrem-richtigen-namen" target="_blank">überaus heftige Diskussion</a> unter den Nutzer ausgelöst hat, die über badische-zeitung.de hinausgeschwappt ist.</p>
<p><a href="http://www.alexanderhuber.de/artikel-textproben/zwischen-pobelei-und-datenschutz/" target="_self">In einem eigenen Artikel </a>habe ich mich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt &#8211; dabei aber bewusst vermieden, die Pro- und Contra-Argumente zu bewerten. Die Problematik ist zudem derart komplex, dass sie in einem (eher kurzen) Zeitungsartikel nur angerissen werden kann. (An dieser Stelle noch der Vollständigkeit halber der Hinweis, dass Der Sonntag, die Zeitung für die ich schreibe, im gleichen Haus erscheint wie die Badische Zeitung).</p>
<p>Auf <a href="http://www.dirkvongehlen.de/" target="_blank">Digitale Notizen </a>ist nun <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/ende-der-anonymitat-interview-mit-markus-hofmann/" target="_blank">ein Interview mit Markus Hofmann</a>, dem Chef von badische-zeitung.de, erschienen, in dem er die Umstellung auf Klarnamen nochmal erläutert und von den erste Erfahrungen nach dieser umstrittenen Entscheidung berichtet. Interessant sind auch Hofmanns Ausführungen darüber, inwieweit die Konzeption, Ausrichtung und das Image eines Mediums die Entscheidung pro und contra Anonymität beeinflusst. Er berichtet in diesem Zusammenhang auch von den Erfahrungen auf <a href="http://www.fudder.de/" target="_blank">fudder.de</a>, dem Freiburger Online-Portal für junge Leute.</p>
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		<title>Lesenswertes Dokument zum Thema Jugendgewalt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:58:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leider oft ziemlich versteckt finden sich im Netz viele Dokumente, die brisante und komplexe Themen relativ umfassend und gut aufbereitet behandeln. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Bericht, den ein Sonderausschuss des baden-württembergischen Landtages anlässlich der Amok-Tragödie in Winnenden vor einem Jahr erstellt hat &#8211; speziell zum Thema Amok, aber auch darüber hinaus gehend ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider oft ziemlich versteckt finden sich im Netz viele Dokumente, die brisante und komplexe Themen relativ umfassend und gut aufbereitet behandeln. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Bericht, den ein Sonderausschuss des baden-württembergischen Landtages anlässlich der Amok-Tragödie in Winnenden vor einem Jahr erstellt hat &#8211; speziell zum Thema Amok, aber auch darüber hinaus gehend ganz allgemein zum Thema Jugendgewalt.</p>
<p>Der Bericht ist <a href="http://www.landtag-bw.de/dokumente/parlamentsdokumentation/ergebnis.asp?WP=14&amp;Art=D&amp;drs=04325" target="_blank">auf den Seiten des Landtags von Baden-Württemberg</a> zu finden und hat einen beachtlichen Umfang von 888 Seiten. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn im ersten Teil des Dokuments werden komprimiert wichtige und interessante Themen wie psychologische Aspekte von Amok-Taten, Waffenrecht, Medien und Gewalt, Einfluss von Computer und Internet, etc. behandelt. Die Erläuterungen stammen zum großen Teil aus den Anhörungen namhafter Experten, so dass man sich durch die Lektüre einen recht guten Überblick über den Stand der aktuellen Diskussion verschaffen kann. Die Ausführungen sind auch für (interessierte) Laien gut nachzuvollziehen &#8211; eine kluge Form der Aufbereitung war sicherlich, das komplexe Thema in Form von Leitfragen zu gliedern. Der Sonderausschuss ist auch zu einer Reihe praktischer Empfehlungen gekommen &#8211; erfreulicherweise in weiten Teilen in einem Partei übergreifenden Konsenz -, die ebenfalls in dem Bericht vorgestellt und erläutert werden.</p>
<p>Hier noch<a href="http://www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/6000/14_6000_D.PDF" target="_blank"> der direkte Link zu dem pdf-Dokument</a>.</p>
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		<title>Fundstückchen X: Das passende Wort</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:54:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; zum Thema dieser Tage &#8211; Datenschutz: &#8220;Persönliche Daten sind wie Plutonium. Wenn zuviele davon auf einem Haufen liegen, wird es kritisch.&#8221; Dirk Engling, Sprecher des Chaos Computer Club]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; zum Thema dieser Tage &#8211; Datenschutz:</p>
<blockquote><p>&#8220;Persönliche Daten sind wie Plutonium. Wenn zuviele davon auf einem Haufen liegen, wird es kritisch.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.ccc.de/de/updates/2009/haefft-datenloch" target="_blank">Dirk Engling, Sprecher des Chaos Computer Club</a></p>
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		<title>Lesestoff: Ein freies Bild der Erde</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2010/02/23/lesestoff-ein-freies-bild-der-erde/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:54:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alle kennen Google Earth und Google Maps &#8211; für Schlagzeilen sorgt der Suchmaschinengigant dieser Tage ja wieder mal wegen seines Dienstes Streetview, dessen Deutschlandstart für Spätsommer 2010 angekündigt wurde und der für heftige Datenschutz-Diskussionen sorgt, wie man sie sich bei weitaus brisanteren Datenschutzthemen auch mal wünschen würde. Wie dem auch sei, die in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle kennen Google Earth und Google Maps &#8211; für Schlagzeilen sorgt der Suchmaschinengigant dieser Tage ja wieder mal wegen seines Dienstes Streetview, dessen Deutschlandstart für Spätsommer 2010 angekündigt wurde und der für <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Aigner-will-fuer-Google-Street-View-engere-gesetzliche-Grenzen-938443.html" target="_blank">heftige Datenschutz-Diskussionen</a> sorgt, wie man sie sich bei weitaus brisanteren Datenschutzthemen auch mal wünschen würde. Wie dem auch sei, die in der Regel kostenlose Nutzung der geographischen Google-Angebote (und anderer ähnlicher Dienste, z.B. von Yahoo oder Microsoft) lassen mitunter vergessen, dass die zugrundeliegenden Geodaten mitnichten frei &#8211; im Sinne von frei verwendbar &#8211; sind.</p>
<p>Der Gegenentwurf heißt <a href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank">Openstreetmap</a>, der wieder einmal zeigt, welches Potenzial das Internet als &#8220;Mitmach-Web&#8221; hat, welche Schwierigkeiten aber auch ein solches Mammut-Projekt nach dem Wikipedia-Prinzip mit sich bringt. Eine ausführlichere Darstellung von Openstreetmap, das es mittlerweile bis in die Markgräfler Provinz geschafft hat, gibt es <a href="http://www.alexanderhuber.de/artikel-textproben/ein-freies-bild-der-erde/" target="_self">in meiner Texte-Abteilung</a>.</p>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; Januar</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2010/02/02/deliziosen-des-monats-januar/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:04:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Nach so einer Art vorgezogener Winterpause wird es nun endlich Zeit für die Deliziösen vom Januar:</p>
<ul>
<li>Beginnen wir mit etwas Politischem: Spätestens seit die FDP ihr Herz für (Mit-)Inhaber von Hotelketten entdeckt hat, sind Parteispenden (wieder) ein heißes Thema. Wer sich mal etwas genauer darüber informieren möchte, wer wem wieviel spendet und wer von wem wieviel empfängt, bekommt auf <a href="http://www.parteispenden.unklarheiten.de/" target="_blank">unklarheiten.de</a> eine übersichtliche und äußerst interessante Zusammenstellung.</li>
<li>Dass <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter </a>nicht nur eine virtuelle Plauder-Ecke ist, sondern auch ein gutes Barometer dafür, was gerade über den Globus hinweg für Gesprächsstoff sorgt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Twitter selbst zeigt auf der Startseite, was gerade angesagt ist. Dabei spielen deutsche Themen allerdings kaum eine Rolle. Wer wissen möchte, worüber sich die Twitter-Sphäre hierzulande gerade Gedanken macht, wird dagegen auf <a href="http://twitterthemen.de/" target="_blank">Twitterthemen</a> fündig.</li>
<li>Weitgehend sinnfrei &#8211; es sei denn man betreibt kulturökonomische Studien &#8211; ist der <a href="http://www.vintageadbrowser.com/" target="_blank">Vintage Ad Browser</a>. Eine vergnügliche und optisch ansprechende Zeitreise aber ist es allemal: Die Seite versammelt, übersichtlich nach Jahrzehnten geordnet, alte (und auch nocht nicht ganz so alte) Werbeanzeigen &#8211; vorwiegend aus dem englischen Sprachraum. Für manchen einen noch interessanter ist womöglich die Schwester-Seite: der <a href="http://www.coverbrowser.com/" target="_blank">Cover Browser </a>mit Covern von (vornehmlich) Comics und Büchern.</li>
<li>Ich weiß nicht wieviele von den Lesern dieses Blogs den Editor <a href="http://www.vim.org/" target="_blank">Vim </a>nutzen (vielleicht doch ein paar &#8211; allen anderen, die auch nur ansatzweise ein Herz für etwas tiefergehende Computerei, kann ich diesen Meilenstein textverarbeitender Programmierkunst nur ans Herz legen). Wer auf kurzweilige Art mehr über Vim erfahren möchte und des Englischen einigermaßen mächtig ist, dem seien jedenfalls die <a href="http://vimeo.com/6999927">Vimeo-Vim-Videos</a> von <a href="http://derekwyatt.org/" target="_blank">Derek Wyatt</a> empfohlen. Der Typ ist eine unwiderstehliche Mischung aus durchgeknalltem Freak und schwer kompetentem Hacker &#8211; ich jedenfalls habe noch mich in puncto Software-Training noch selten so gut unterhalten und belehrt gefühlt.</li>
</ul>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; Oktober</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Hier nun (wieder mal etwas verspätet) die Oktober-Deliziösen:</p>
<ul>
<li>Wozu braucht man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Textur_%28Computergrafik%29" target="_blank">Texturen</a>? Nun, um realistische 3D-Objekte im Computer zu modellieren. Oder um einen interessanten Hintergrund für eine Web-Site zu kreieren. Oder um<a href="http://www.flickr.com/photos/carolinetamtama/4054587895/" target="_blank"> kreative Fotomontagen</a> zu erstellen. Oder &#8230; Die Einsatzgebiete von Texturen sind enorm vielfältig. Wo bekommt man Texturen her? Man kann selbst welche mit dem Fotoapparat fabrizieren (was, nebenbei gesagt, gar nicht so ganz einfach ist) oder man zieht sich welche aus dem Netz. Es gibt eine ganze Reihe von Seiten, die Texturen anbieten &#8211; manche sind sogar kostenlos und frei verwendbar. Eine solche Seite mit freien Texturen ist <a href="http://www.texturelovers.com/" target="_blank">texturelovers</a>. Schön gestaltet, mit einem nicht unbedingt riesigen, aber sehr geschmackvollen Angebot an Texturen. Außerdem gibt es bei texturelovers Hinweise auf Tutorials, die verschiedene Aspekte im Umgang mit Texturen beschreiben.</li>
<li>Bleiben wir noch beim Thema Fotografie: Ein nettes kleines Tool, um einen Flickr-Photostream ohne größeren Aufwand in eine Homepage einzubinden (zum Beispiel<a href="http://www.alexanderhuber.de/mein-flickr-photostream/" target="_blank"> im eigenen Blog</a>) ist der <a href="http://fabiocavassini.com.ar/SlideShowGenerator.html" target="_blank">Flickr Slideshow Generator</a>. Einfach, aber effektiv.</li>
<li>Eine wahre Deliziöse im Bereich der Mathematik sind <a href="http://www.arndt-bruenner.de/mathe/mathekurse.htm" target="_blank">Arndt Brünners Mathematik-Seiten</a>. Egal, ob Schüler, Lehrer, Student oder einfach nur interessierte Laie (so wie ich inzwischen): Hier dürfte jeder fündig werden. Was der Mann zu allen möglichen Gebieten der Mathematik an Informationen zusammengetragen hat &#8211; gespickt mit interaktiven Javascript- und Java-Applet-Programmen &#8211; nötigt wirklich Respekt ab.</li>
<li>Während viele Twitter immer noch nur für einen ebenso geschwätzigen wie überflüssigen Auswuchs des Web 2.0 halten, kristallisiert sich für andere mehr und mehr heraus, dass sich dieser Micro-Blogging-Dienst zu einer wertvollen Informations-Quelle entwickelt. Tatsächlich ist es aber nicht immer ganz einfach, wirklich Gehaltvolles aus Twitter zu destillieren. Einen interessanten Ansatz, der helfen könnte, Twitter-Schätze aufzuspüren, bietet <a href="http://listorious.com/" target="_blank">Listorious</a>: Die Seite stellt Listen zusammen, in denen jeweils zu einem bestimmten Thema (z.B. Politik, Genuss, Gesundheit, Stars, &#8230;) besonders interessante Twitterer zusammengetragen werden.  Wie in der Web 2.0-Welt üblich ist das Ganze natürlich stark vom angelsächsischen Sprachraum dominiert.</li>
</ul>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; September</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Hier nun die September-Deliziösen:</p>
<ul>
<li>Für echte Web-Insider dürfte das alles andere als ein neuer Tipp sein, dennoch will an dieser Stelle doch mal auf <a href="http://www.alexa.com/" target="_blank">Alexa</a> hinweisen &#8211; sozusagen als einen Fixpunkt für alle, die wissen wollen, was sich im World Wide Web tut. Es dürfte nur wenige Seiten geben, die einem derart präzise und übersichtlich Daten über angesagte Internetangebote geben. Alexa gibt es schon ziemlich lange, hat sich aber (mit der allgemeinen Entwicklung Schritt haltend) kontinuierlich weiterentwickelt.</li>
<li>Mit der Frage: Was ist angesagt? Oder vielmehr: Was könnte demnächst angesagt sein? beschäftigt sich <a href="http://thenextweb.com/" target="_blank">The Next Web</a>. Ein Blog, der sich mit (tatsächlich oder vermeintlich) zukunftsträchtigen Entwicklungen im Netz auseinandersetzt. In den Worten der Betreiber: <em>&#8220;The blog reports about everything that influences the future of the Web, in any way. Since the launch it has grown out to the biggest Pan European tech blog.&#8221;</em></li>
<li>Eine nach meinem Dafürhalten höchst interessante, neue journalistische Stilform, die die Möglichkeiten von Internet und neuen Medien geschickt nutzt, sind so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audio-Slideshow" target="_blank">Audio-Slideshows</a> (vereinfacht gesagt: aufgepeppte Diavorführungen). In vielen Fällen finde ich die Vermittlung von Inhalten über (in der Regel) unbewegte Bilder und dazu passende Audio-Begleitung (in Form von O-Tönen, Kommentaren, Geräuschen, etc.) eindrucksvoller als ein Video-Clip. In Deutschland fristen Audio-Slideshows noch ein Schattendasein (wohl auch weil sie ziemlich aufwendig zu produzieren sind). Einer, der sich intensiv und kenntnisreich mit dem Thema beschäftigt ist Matthias Eberl &#8211; darum hier eine Empfehlung für seinen Blog <a href="http://rufposten.de/weblog/" target="_blank">Rufposten</a>.</li>
<li>Zum Schluss noch ein Tipp, der sich zwischen den Kategorien &#8220;interessant&#8221; und &#8220;kurios&#8221; bewegt. <a href="http://www.worldometers.info/de/" target="_blank">Worldometers</a> ist eine Seite, die Statistiken in Echtzeit anzeigt. Quasi live kann man dort verfolgen wie sich die Zahl der Erdenbürger, der produzierten Fahrräder, der Kinobesucher, der Blitzeinschläge und noch mancherlei Dinge mehr entwickelt.</li>
</ul>
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		<title>Fundstückchen VII: Peinlich, peinlich</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/09/24/fundstuckchen-vii-peinlich-peinlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich mal anschauen möchte, wie eine Altherren-Runde mit Dingen umgeht, die sie maximal vom Hörensagen kennt, dem sei dieses Youtube-Video empfohlen. Eignet sich auch gut zum Fremdschämen. Ansonsten wird diese merkwürdige öffentlich-rechtliche Auseinandersetzung mit dem Microblogging-Dienst twitter natürlich in der Blogosphäre schon heftig diskutiert und kommentiert, so dass sich weitere Erörterungen hier erübrigen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mal anschauen möchte, wie eine Altherren-Runde mit Dingen umgeht, die sie maximal vom Hörensagen kennt, dem sei dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4kfVKqiIZeM" target="_blank">Youtube-Video </a>empfohlen. Eignet sich auch gut zum Fremdschämen.</p>
<p>Ansonsten wird diese merkwürdige öffentlich-rechtliche Auseinandersetzung mit dem Microblogging-Dienst <a href="http://twitter.com/" target="_blank">twitter </a>natürlich in der Blogosphäre schon heftig diskutiert und kommentiert, so dass sich weitere Erörterungen hier erübrigen. Ich verweise nur auf den <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/23/kerners-twitter-bashing-kenn-ich-nicht-find-ich-doof/" target="_blank">Eintrag im Basic-Thinking-Blog</a>, dort gibt&#8217;s auch Links zu weiteren Posts.</p>
<p>Nur soviel: Es geht hier nicht um die Frage, wie sinnvoll oder nicht twitter ist. Dazu kann man spannende und erhellende, vor allem aber sehr differenzierte Diskussionen führen. Es geht darum, dass es ausgesprochen peinlich ist, wenn sich die (vermeintliche) Journalisten-Elite Deutschlands einem Thema mit soviel Ignoranz und Arroganz nähert.</p>
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