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	<title>NullEinsund42 &#187; video</title>
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	<description>Weblog von Alexander Huber</description>
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		<title>HTML 5 &#8211; Die Zukunft des World Wide Web</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp eineinhalb Jahren habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern der neue HTML 5-Standard die Einbindung von Video-Clips auf Webseiten ohne externes Plugin (z. B. Flash) ermöglicht. Nun, das Thema Video ist nach wie vor etwas heikel, denn der Knackpunkt bleibt, welcher Video-Codec von welchem Browser unterstützt wird. Dahinter stecken handfeste wirtschaftliche Interessen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp eineinhalb Jahren <a href="http://www.alexanderhuber.de/2009/07/06/videos-in-html-5-warum-flash-und-co-sich-noch-keine-sorgen-machen-mussen/">habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern der neue HTML 5-Standard</a> die Einbindung von Video-Clips auf Webseiten ohne externes Plugin (z. B. Flash) ermöglicht. Nun, das Thema Video ist nach wie vor etwas heikel, denn der Knackpunkt bleibt, welcher Video-Codec von welchem Browser unterstützt wird. Dahinter stecken handfeste wirtschaftliche Interessen, die sich wenig um den unter Umständen reichlich verwirrten Endkunden kümmern.</p>
<p>Doch ganz abgesehen vom Thema Online-Videos hat sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank">HTML 5</a> inzwischen zum Top-Thema bei den Entwicklern von Web-Angeboten gemausert. Faszinierende Dinge, vor allem im Bereich Grafik und Multimedia, lassen sich inzwischen direkt über den Internet-Browser realisieren, ohne dass zusätzliche Programme notwendig sind. Doch was bringt das eigentlich dem normalen Nutzer, der an technischen Details weniger interessiert ist? Der Einsatz derartiger Zusatzprogramme für einen Internetbrowser, gemeinhin Browser-Plugins genannt, hat folgende Nachteile:</p>
<ul>
<li>Man kann niemals voraussetzen, dass die Plugins beim Anwender tatsächlich installiert sind. Zwar haben es diverse Plugins, wie zum Beispiel Flash, zu einer großflächigen Verbreitung gebracht, trotzdem bleibt die Notwendigkeit einer separaten Installation (die freilich oft quasi halbautomatisch abläuft) und einer etwaigen Aktualisierung der Plugins. Entwickler von Web-Anwendungen via Plugin können sich nie so ganz sicher sein, wieviele Endnutzer das Angebot tatsächlich nutzen können.</li>
<li>Plugins bieten zusätzliche Angriffspunkte, die die Sicherheit einer Webanwendung unterminieren können.</li>
<li>Plugins verbrauchen u. U. zusätzliche Systemressourcen.</li>
<li>Da es sehr viele Arten von Plugins für sehr unterschiedliche (aber zum Teil sich stark überschneidende) Anwendungsgebiete gibt, müssen sich Entwickler entweder spezialisieren oder in unterschiedliche Systemarchitekturen reinfinden.</li>
<li>Last but not least bleiben Plugins, auch wenn sie geschickt programmiert wurden, doch eine Art Fremdkörper im Umfeld eines Webbrowsers. HTML 5 verheißt die Möglichkeit, multimediale Web-Inhalte aus einem Guss anbieten zu können. Das ist nicht zuletzt auch vor dem Umstand bedeutsam, dass Web-Inhalte auf immer verschiedeneren (stationären wie mobilen) Endgeräten abgerufen werden können. HTML 5 könnte so zu dem &#8220;Klebstoff&#8221; werden, der die auf der Hardware-Seite sehr unterschiedlichen Systeme zusammenhält.</li>
</ul>
<p>Noch ist HTML 5 eine neue Technologie &#8211; noch nicht vollständig ausgereift und von den derzeit am Markt befindlichen Browsern recht uneinheitlich akzeptiert. Immerhin zeichnet sich ab, dass die Browser der neueren Generationen schon wichtige Teile des neuen Standards &#8220;verstehen&#8221;. Ganz grob lässt sich derzeit sagen, dass der <a href="https://www.google.com/chrome/" target="_blank">Chrome-Browser</a> von Google in Sachen HTML 5 meist eine Nasenlänge voraus ist, dass sich <a href="http://www.mozilla.org/de/firefox/fx/" target="_blank">Firefox </a>und <a href="http://de.opera.com/" target="_blank">Opera</a> gut (und immer besser) schlagen, und dass &#8211; oh Wunder &#8211; der <a href="http://www.microsoft.com/de-de/windows/zuhause/internet-explorer.aspx" target="_blank">Internet Explorer</a> auch bei dieser Technologie wieder mal hinterher hinkt.</p>
<p>Möchte man wissen, über welche HTML 5-Fähigkeiten der Browser verfügt, den man gerade in Betrieb hat, so empfieht es sich die Seite <a href="http://html5test.com/" target="_blank">THE HTML 5 TEST</a> anzusteuern. Man bekommt dort eine generelle Einschätzung in Form einer Punktzahl und eine detaillierte (und für Laien vielleicht etwas verwirrende) Auflistung, welche der neuen HTML 5-Features der jeweilige Browser schon versteht &#8211; oder eben noch nicht. An dieser Stelle soll folgender Hinweis genügen: Für viele interessante neue Möglichkeiten von HTML 5 (zum Beispiel Spiele) ist die Unterstützung von Canvas wichtig. Hier sollte also eine möglichst hohe Punktzahl stehen.</p>
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		<title>Minecraft Reloaded</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon kurios: Mehr als 4 Millionen mal wird ein Produkt verkauft, noch bevor es offiziell fertig ist. Am Freitag (18. November) war es dann aber soweit: Minecraft verlässt den Beta-Status und gilt nun als &#8220;fertiges&#8221; Spiel. Die feierliche Freischaltung von Minecraft 1.0.0 (neudeutsch: Launch) erfolgte während der Minecon in Las Vegas. Wer die zahlreichen Vorab-Testversionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon kurios: Mehr als 4 Millionen mal wird ein Produkt verkauft, noch bevor es offiziell fertig ist. Am Freitag (18. November) war es dann aber soweit: <a href="http://www.minecraft.net/" target="_blank">Minecraft</a> verlässt den Beta-Status und gilt nun als &#8220;fertiges&#8221; Spiel. Die feierliche Freischaltung von Minecraft 1.0.0 (neudeutsch: Launch) erfolgte während der Minecon in Las Vegas. Wer die zahlreichen Vorab-Testversionen (Pre-Releases) heruntergeladen und ausprobiert hatte, konnte nun keine wirklich großen Überraschungen mehr erleben. Trotzdem: Die offizielle Freigabe diese Spiels hatte etwas Besonderes &#8211; und die Idee, die Spielergemeinde quasi an der Entstehung von Minecraft teilhaben zu lassen, war definitiv eines der Schlüsselelemente für den Erfolg dieses Computerspiels.</p>
<p>Seit <a href="http://www.alexanderhuber.de/2011/04/15/minecraft/" target="_blank">meinem letzten Eintrag zu Minecraft</a> hat sich das Spiel in vielen Details weiterentwickelt. Unter anderem wurde ein verbesserter Terrain-Generator implementiert, der deutlich attraktivere Welten generiert. Zusätzliche Elemente wie Dörfer, verlassene Minen und Festungen wurden eingebaut. Das Prinzip der Nahrungsversorgung wurde verändert. Es gibt die Möglichkeit, Tiere aktiv zu vermehren.  Zaubersprüche und Zaubertränke sorgen für einen Hauch von Rollenspiel-Atmosphäre. Und noch vieles mehr. Ganz entscheidend: Es gibt neben dem klassischen Spielmodus (der nun als &#8220;Survival&#8221; bezeichnet wird) einen Kreativ-Modus, der den Spieler unbegrenzt mit Materialien versorgt, das Fliegen ermöglicht und Monster völlig harmlos macht. Dieser Modus, der den Schwerpunkt auf Bauen und Ausprobieren legt, eignet sich &#8211; wie ich unmittelbar selbst beobachten konnte &#8211; besonders für Kinder.</p>
<p>Ich habe den Minecraft-Launch in Las Vegas über Internet-Livestream am Freitag verfolgt &#8211; eine nette Veranstaltung, zeitweise hatten sich mehr als 40.000 weitere Zuschauer zugeschaltet. Parallel dazu habe ich den Twitter-Stream dazu verfolgt. Interessant (und irgendwie auch entlarvend) fand ich die Unterschiede zwischen den deutsch- und den englischsprachigen Tweeds. Während letztere das Ereignis in Vegas insgesamt positiv beobachteten und viele durchaus enthusiastisch kommentierten, fiel in vielen  deutschen Tweeds ein nörgelnder Unterton auf &#8211; Hauptsache, es findet sich ein Haar in der Suppe. Sicherlich war der Minecraft-Release nicht die größte Show aller Zeiten &#8211; dafür waren dort aber auch nicht Pop-Stars am Werk, sondern Computerspiele-Entwickler. Dass deren Auftritt, allen voran der von Minecraft-Erfinder Markus Persson, alias Notch, nicht durchgestylt, sondern eher im positiven Sinne unbedarft und natürlich wirkte, habe ich als sehr angenehm empfunden.</p>
<p>Wird sich Minecraft nun noch weiterentwickeln &#8211; und wenn ja, wie? Diese Frage wird in der Community derzeit heiß diskutiert. Laut Aussagen von Notch ist mit weiteren Neuerungen zu rechnen. Das offene Spielprinzip von Minecraft bietet sicherlich noch Raum für viele Ideen. Andererseits wächst die Gefahr, gerade eben diese Offenheit durch zu viele neue Features wieder einzuschränken. Wann ist ein (Computer-)Spiel fertig? Auch diese Frage lässt sich anhand von Minecraft trefflich diskutieren.</p>
<p>Ein paar interessante Links zu diesem Thema:</p>
<ul>
<li>Der Start der &#8220;fertigen&#8221; Version von Minecraft auf der Minecon in Las Vegas ist (unter anderem) auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gjRccZ9yG8I" target="_blank">diesem Youtube-Video</a> dokumentiert.</li>
<li>Vorab gab es eine sehr interessante Zusammenfassung der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RDPJhRyG1d4">bisherigen Entwicklungsgeschichte von Minecraft</a></li>
<li>Die <a href="http://www.minecraft.net/" target="_blank">offizielle Minecraft-Homepage</a></li>
<li>Eine Anleitung für Minecraft gibt es offiziell nicht. Dafür aber <a href="http://de.minecraftwiki.net/wiki/Hauptseite" target="_blank">das Minecraft-Wiki</a>. Hier wird (so gut wie) alles erklärt.</li>
<li>Minecraft-Videos (unter anderem auf Youtube) gibt es mittlerweile Tausende. Eine ebenso informative wie unterhaltsame Quelle ist der <a href="https://www.youtube.com/user/paulsoaresjr" target="_blank">Channel von  paulsoaresjr</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deliziösen des Monats &#8211; Januar</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2010/02/02/deliziosen-des-monats-januar/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben Flickr), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst delicious. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Web 2.0-Dienste (neben<a href="http://www.flickr.com/photos/34975083@N03/" target="_blank"> Flickr</a>), der es bei mir über die Ausprobier-Phase geschafft hat, und den ich sowohl beruflich wie privat intensiv nutze, ist der Bookmark-Dienst <a href="http://delicious.com/" target="_blank">delicious</a>. Abgesehen davon, dass ich dort alle meine Bookmarks ablege und auf die Bookmark-Funktionen der Browser (die ich ohnehin nie mehr alle synchronisiert bekäme) weitgehend verzichte, gönne ich mir hin und wieder ein paar Minuten, um zu schauen, was andere delicious-User aktuell bookmarken. Da ist sehr häufig etwas Interessantes dabei &#8211; nebenbei verschafft einem delicious einen ganz guten Überblick darüber, was im Web gerade so angesagt ist.</p>
<p>Nach so einer Art vorgezogener Winterpause wird es nun endlich Zeit für die Deliziösen vom Januar:</p>
<ul>
<li>Beginnen wir mit etwas Politischem: Spätestens seit die FDP ihr Herz für (Mit-)Inhaber von Hotelketten entdeckt hat, sind Parteispenden (wieder) ein heißes Thema. Wer sich mal etwas genauer darüber informieren möchte, wer wem wieviel spendet und wer von wem wieviel empfängt, bekommt auf <a href="http://www.parteispenden.unklarheiten.de/" target="_blank">unklarheiten.de</a> eine übersichtliche und äußerst interessante Zusammenstellung.</li>
<li>Dass <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter </a>nicht nur eine virtuelle Plauder-Ecke ist, sondern auch ein gutes Barometer dafür, was gerade über den Globus hinweg für Gesprächsstoff sorgt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Twitter selbst zeigt auf der Startseite, was gerade angesagt ist. Dabei spielen deutsche Themen allerdings kaum eine Rolle. Wer wissen möchte, worüber sich die Twitter-Sphäre hierzulande gerade Gedanken macht, wird dagegen auf <a href="http://twitterthemen.de/" target="_blank">Twitterthemen</a> fündig.</li>
<li>Weitgehend sinnfrei &#8211; es sei denn man betreibt kulturökonomische Studien &#8211; ist der <a href="http://www.vintageadbrowser.com/" target="_blank">Vintage Ad Browser</a>. Eine vergnügliche und optisch ansprechende Zeitreise aber ist es allemal: Die Seite versammelt, übersichtlich nach Jahrzehnten geordnet, alte (und auch nocht nicht ganz so alte) Werbeanzeigen &#8211; vorwiegend aus dem englischen Sprachraum. Für manchen einen noch interessanter ist womöglich die Schwester-Seite: der <a href="http://www.coverbrowser.com/" target="_blank">Cover Browser </a>mit Covern von (vornehmlich) Comics und Büchern.</li>
<li>Ich weiß nicht wieviele von den Lesern dieses Blogs den Editor <a href="http://www.vim.org/" target="_blank">Vim </a>nutzen (vielleicht doch ein paar &#8211; allen anderen, die auch nur ansatzweise ein Herz für etwas tiefergehende Computerei, kann ich diesen Meilenstein textverarbeitender Programmierkunst nur ans Herz legen). Wer auf kurzweilige Art mehr über Vim erfahren möchte und des Englischen einigermaßen mächtig ist, dem seien jedenfalls die <a href="http://vimeo.com/6999927">Vimeo-Vim-Videos</a> von <a href="http://derekwyatt.org/" target="_blank">Derek Wyatt</a> empfohlen. Der Typ ist eine unwiderstehliche Mischung aus durchgeknalltem Freak und schwer kompetentem Hacker &#8211; ich jedenfalls habe noch mich in puncto Software-Training noch selten so gut unterhalten und belehrt gefühlt.</li>
</ul>
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		<title>Fundstückchen VII: Peinlich, peinlich</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich mal anschauen möchte, wie eine Altherren-Runde mit Dingen umgeht, die sie maximal vom Hörensagen kennt, dem sei dieses Youtube-Video empfohlen. Eignet sich auch gut zum Fremdschämen. Ansonsten wird diese merkwürdige öffentlich-rechtliche Auseinandersetzung mit dem Microblogging-Dienst twitter natürlich in der Blogosphäre schon heftig diskutiert und kommentiert, so dass sich weitere Erörterungen hier erübrigen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mal anschauen möchte, wie eine Altherren-Runde mit Dingen umgeht, die sie maximal vom Hörensagen kennt, dem sei dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4kfVKqiIZeM" target="_blank">Youtube-Video </a>empfohlen. Eignet sich auch gut zum Fremdschämen.</p>
<p>Ansonsten wird diese merkwürdige öffentlich-rechtliche Auseinandersetzung mit dem Microblogging-Dienst <a href="http://twitter.com/" target="_blank">twitter </a>natürlich in der Blogosphäre schon heftig diskutiert und kommentiert, so dass sich weitere Erörterungen hier erübrigen. Ich verweise nur auf den <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/23/kerners-twitter-bashing-kenn-ich-nicht-find-ich-doof/" target="_blank">Eintrag im Basic-Thinking-Blog</a>, dort gibt&#8217;s auch Links zu weiteren Posts.</p>
<p>Nur soviel: Es geht hier nicht um die Frage, wie sinnvoll oder nicht twitter ist. Dazu kann man spannende und erhellende, vor allem aber sehr differenzierte Diskussionen führen. Es geht darum, dass es ausgesprochen peinlich ist, wenn sich die (vermeintliche) Journalisten-Elite Deutschlands einem Thema mit soviel Ignoranz und Arroganz nähert.</p>
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		<title>Videos in HTML 5: Warum Flash und Co. sich noch keine Sorgen machen müssen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 19:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klang zunächst so einfach wie verlockend: Mit der so langsam in Schwung kommenden Verbreitung des neuen (wiewohl noch nicht offiziell abgesegneten) Standards HTML 5 &#8211; den  u.a. jetzt auch die neue Version von Firefox (3.5) unterstützt &#8211; sollte es möglich werden, Video-Clips à la Youtube ganz ohne Plug-In, also zum Beispiel ohne einen installierten Flash-Player, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klang zunächst so einfach wie verlockend: Mit der so langsam in Schwung kommenden Verbreitung des neuen (wiewohl noch nicht offiziell abgesegneten) Standards<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML_5" target="_blank"> HTML 5</a> &#8211; den  u.a. jetzt auch die neue Version von Firefox (3.5) unterstützt &#8211; sollte es möglich werden, Video-Clips à la Youtube ganz ohne Plug-In, also zum Beispiel ohne einen installierten Flash-Player, zu präsentieren. Entsprechende<a href="http://www.zeit.de/online/2009/27/firefox-html?page=1" target="_blank"> Artikel wie etwa auf <em>ZEIT-online</em></a> haben denn auch schon mal die Eröffnung des &#8220;Kampfs ums Internetvideo&#8221; ausgerufen.</p>
<p>Wer sich ein wenig mit digitalen Videos auskennt, hat vermutlich schon vermutet, dass das Ganze nicht ganz so einfach werden wird, wie es zunächst scheint. In dieser Region von Digitalien steckt der Teufel noch mehr im Detail als andernorts. Besser gesagt: Er steckt im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codec" target="_blank">Codec</a>. Den Browser einfach nur mit einem &lt;video&gt;-Tag zu füttern reicht natürlich nicht. Er muss auch die Technik kennen, in der das Video codiert wurde.</p>
<p>Nach ersten Experimenten mit Firefox 3.5 ist es mir bislang nur gelungen, ein <a href="http://www.dailymotion.com/openvideodemo" target="_blank">Demo-Video in Dailymotion</a> zu öffnen. Das entsprechende <a href="http://www.youtube.com/html5" target="_blank">Demo-Video auf Youtube</a> öffnet Firefox (bei mir) nicht. Angeblich soll Apples Safari das Youtube-Demo verarbeiten können, allerdings hat das beim mir (unter Windows XP) ebenfalls nicht funktioniert. Wer mehr technische Details wissen möchte, findet dazu <a href="http://www.video-flash.de/index/html-5-video-tag-youtube-daily-motion/" target="_blank">einen Artikel unter video-flash.de</a>.</p>
<p>Passend zu dem ganzen Wirrwarr ist die noch recht frische <a href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_html_5_legt_keinen_open_source_video_codec_fest_story-39002364-41006218-1.htm" target="_blank">Meldung, dass man sich in der HTML 5-Spezifikation nun doch auf keinen Video-Codec festlegen wird</a>. Ursprünglich standen wohl Ogg Theora und H.264 zur Auswahl. Wer sich ein wenig in dem Metier auskennt, kann sich die Kämpfe vorstellen, die da im Hintergrund stattfanden (und womöglich noch immer stattfinden). Wo für Laien nur ein Kauderwelsch aus unverständlichen Kürzeln vernehmbar ist, geht es oft um das Etablieren von Standards im World Wide Web und damit letztlich um sehr viel Geld. Mit der Entscheidung sich nicht festzulegen, setzt man beim Thema Internet-Video wohl mal wieder auf das alt bewährte Prinzip im Internet-Dschungel, das da lautet: Der Stärkere (der nicht unbedingt immer der Bessere ist) wird überleben.</p>
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