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	<title>NullEinsund42 &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Weblog von Alexander Huber</description>
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		<title>Kinderkrebs und Krümmel: eine interessante Spurensuche</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 21:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Sonntag habe ich einen längeren Text (um genau zu sein: einen für unsere Zeitung sehr langen) Text über die sogenannte KiKK-Studie geschrieben, die sich mit dem Kinderkrebs-Risiko im Umkreis von Atomkraftwerken beschäftigt. Das Timing für diesen Text erwies sich als ziemlich gut, das war aber &#8211; ich muss es gestehen &#8211; purer Zufall: Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Sonntag habe ich einen längeren Text (um genau zu sein: einen für unsere Zeitung <em>sehr</em> langen) Text über die sogenannte KiKK-Studie geschrieben, die sich mit dem Kinderkrebs-Risiko im Umkreis von Atomkraftwerken beschäftigt. Das Timing für diesen Text erwies sich als ziemlich gut, das war aber &#8211; ich muss es gestehen &#8211; purer Zufall: Am Tag vor Erscheinen des Textes kam die Meldung, dass das AKW Krümmel, das auch beim Thema Kinderkrebs-Verdacht eine zentrale Rolle spielt, wegen neuerlicher Pannen vom Netz genommen wurde. Auch in den letzten Tagen hat dieses Kraftwerk und sein Betreiber Vattenfall ja die Schlagzeilen beherrscht und dafür gesorgt, dass es ein neues, altes Wahlkampfthema gibt.</p>
<p>Wahlkampf möchte ich an dieser Stelle nicht machen (auch wenn meinem Text eine gewisse Tendenz nicht abzusprechen ist), aber darauf hinweisen, dass <a href="http://www.alexanderhuber.de/artikel-textproben/wissenschaft-im-zwielicht/" target="_self">der Artikel nun auch in diesem Blog zu finden ist</a>. An dieser Stelle noch ein paar Links, die mir bei der interessanten Recherche weitergeholfen haben:</p>
<ul>
<li>Das <a href="http://www.bfs.de/de/bfs" target="_blank">Bundesamt für Strahlenschutz</a> hat auf seiner Homepage umfrangreiches<a href="http://www.bfs.de/de/kerntechnik/kinderkrebs" target="_blank"> Material zur KiKK-Studie zusammengetragen</a>. Daran lässt sich auch der Verlauf der Diskussion ganz gut nachvollziehen.</li>
<li>Umfangreiches Material zur Studie und zur anschließenden Diskussion stellt auch die <a href="http://www.kinderkrebsregister.de/" target="_blank">Homepage des Deutschen Kinderkrebsregisters</a> in Mainz unter dem Menüpunkt &#8220;Presse und Stellungnahmen&#8221; bereit.</li>
<li>Ihre Sicht der Dinge zum Thema Kinderkrebs im Umfeld von AKW stellt die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) <a href="http://www.ippnw.de/atomenergie/artikel/32caa2ddc0/kinderkrebs-um-atomkraftwerke.html" target="_blank">auf dieser Seite dar</a>. Dort lässt sich auch eine neue Broschüre zum Thema herunterladen.</li>
<li>Auf der sehr informativen (aber etwas unübersichtlichen) Seite <a href="http://www.strahlentelex.de/" target="_blank">Strahlentelex</a> des Berliner Journalisten Thomas Dersee habe ich das in meinem Artikel erwähnte Dokument über die Geschichte und Interpretation der Strahlenschutzbestimmungen von Prof. Dr. Roland Scholz gefunden. Das Dokument ist aufgeteilt in<a href="http://www.strahlentelex.de/_E1_Das_30-Millirem-Konzept_Scholz_R_Seite_1-34.pdf" target="_blank"> Teil 1</a> und <a href="http://www.strahlentelex.de/_E2_Das_30-Millirem-Konzept_Scholz_R_Seite%2035-64.pdf" target="_blank">Teil 2.</a> Ich kann die Lektüre nur empfehlen, denn trotz des wissenschaftlichen Themas schreibt Scholz gut strukturiert und verständlich. Außerdem finden sich <a href="http://www.strahlentelex.de/kinderkrebs_bei_atomkraftwerken.htm" target="_blank">auf der Seite zum Thema Kinderkrebs </a>noch viele weitere Dokumente.</li>
<li>Der auch in meinem Text erwähnte Physiker Alfred Körblein hat sich intensiv mit dem Thema radioaktive Niedrigstrahlung beschäftigt und  sehr viel interessantes (wenn auch für Laien nicht immer ganz einfach zu verstehendes) Material auf<a href="http://www.alfred-koerblein.de/" target="_blank"> seiner Homepage</a> zusammengetragen. Besonders bemerkenswert finde ich seine <a href="http://www.alfred-koerblein.de/chernobyl/deutsch/index.htm" target="_blank">Beobachtungen im Nachgang zur Tschernoby-Katastrophe</a>.</li>
<li>Eine spannende Lektüre sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Lengfelder" target="_blank">Prof. Dr. Dr. Edmund Lengfelders</a> Einlassungen über die Behinderungen, die er und einige seiner Kollegen im Zuge seiner Arbeit bei der Untersuchungskommission Krümmel erfahren haben &#8211; <a href="http://www.strahlentelex.de/Leukaemie-Anhoerung%20Vorlage%2014-N%20Edmund%20Lengfelder.pdf" target="_blank">zu finden ebenfalls auf Strahlentelex</a></li>
</ul>
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		<title>Fundstückchen II</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht durch private Umstände sensibilisiert (nein, ich such keinen neuen Job, aber in meiner Familie schaut sich jemand um), bin ich auf dieser Seite hängengeblieben, die mir ebenso schlicht wie sinnvoll erschien. How to nail an interview (frei übersetzt: Wie man ein Bewerbungsgespräch für sich entscheidet) gibt 22 Tipps fürs Bewerbungsgespräch. Nicht alles ist neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht durch private Umstände sensibilisiert (nein, ich such keinen neuen Job, aber in meiner Familie schaut sich jemand um), bin ich auf dieser Seite hängengeblieben, die mir ebenso schlicht wie sinnvoll erschien. <a href="http://www.howtonailaninterview.com/" target="_blank">How to nail an interview</a> (frei übersetzt: Wie man ein Bewerbungsgespräch für sich entscheidet) gibt 22 Tipps fürs Bewerbungsgespräch. Nicht alles ist neu und originell, aber in dieser Zusammenstellung durchaus lesenswert und hilfreich. Ich übersetze die Tipps hiermal in der Kurzform (sozusagen als Appetizer), empfehle aber sehr auf die Seite selbst zu schauen, denn die ergänzenden Erläuterungen von <span class="fn"><a href="http://twitter.com/skipsness" target="_blank">Steinar Skipsness</a> (unter diesem Namen zumindest stellt sich der Autor bei Twitter vor) sind das eigentlich Interessante. Als Ergänzung gibt&#8217;s dort noch ein paar Videos. Hier also die 22 Tipps von <a href="http://www.howtonailaninterview.com/" target="_blank">How to nail an interview</a>:</span></p>
<ol>
<li><span class="fn">Anschreiben sind wertlos, auf den Lebenslauf kommt es an</span></li>
<li><span class="fn">Stimme deinen Lebenslauf auf die Stellenausschreibung ab<br />
</span></li>
<li><span class="fn">Sei pünktlich</span></li>
<li><span class="fn">Stell&#8217; dein Handy aus</span></li>
<li><span class="fn">Kenne das Unternehmen (bei dem du dich bewirbst) und wisse, warum du dort arbeiten willst</span></li>
<li><span class="fn">Bring einen Lebenslauf zum Vorstellungsgespräch mit</span></li>
<li><span class="fn">Bring einen Notizblock mit (im Original ist von einem Notepad die Rede, aber ich kannn mir kaum vorstellen, dass es um das elektronische Gerät gleichen Namens geht)</span></li>
<li><span class="fn">Kleide dich auf saubere, konservative Art</span></li>
<li><span class="fn">Setze deine Internet-Profile (z.B. auf Facebook oder Myspace) auf privat</span></li>
<li><span class="fn">Mach keine Witze</span></li>
<li><span class="fn">Laber nicht rum</span></li>
<li><span class="fn">Rede nicht schlecht über Vorgesetzte(n)<br />
</span></li>
<li><span class="fn">Flirte nicht mit deinem Gesprächspartner</span></li>
<li><span class="fn">Spiel nicht in deinem Gesicht oder mit deinen Haaren rum</span></li>
<li><span class="fn">Sprich nicht über den Job deines Partners</span></li>
<li><span class="fn">Achte auf Augenkontakt mit deinem Gesprächspartner<br />
</span></li>
<li><span class="fn">Ehrlichkeit ist (fast immer) die beste Strategie</span></li>
<li><span class="fn">Zeige, dass du Ziele hast</span></li>
<li><span class="fn">Sei stolz auf (besondere) Fähigkeiten, die du hast</span></li>
<li><span class="fn">Zeige Leidenschaft</span></li>
<li><span class="fn">Stelle Frage</span></li>
<li><span class="fn">Schicke ein kurzes Dankschreiben nach dem Gespräch<br />
</span></li>
</ol>
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		<title>Fundstückchen I</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/03/27/fundstuck-i/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 17:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviel sind eigentlich eine Billion Dollar? Manchmal sagen Bilder tatächlich mehr als (billionen) Worte. Besonders, wenn sie so nett präsentiert werden wie hier:
http://www.pagetutor.com/trillion/index.html
Gefunden via Fudder
PS: Nur damit keine Verwirrung aufkommt &#8211; Billion heißt auf englisch trillion.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviel sind eigentlich eine Billion Dollar? Manchmal sagen Bilder tatächlich mehr als (billionen) Worte. Besonders, wenn sie so nett präsentiert werden wie hier:</p>
<p><a href="http://www.pagetutor.com/trillion/index.html" target="_blank">http://www.pagetutor.com/trillion/index.html</a></p>
<p><em>Gefunden via </em><a href="http://www.fudder.de" target="_blank"><em>Fudder</em></a></p>
<p>PS: Nur damit keine Verwirrung aufkommt &#8211; Billion heißt auf englisch <a href="http://www.ego4u.de/de/cram-up/vocabulary/numbers/cardinal" target="_blank">trillion</a>.</p>
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		<title>Was bringt Werbung (im Internet)?</title>
		<link>http://www.alexanderhuber.de/2009/03/26/was-bringt-werbung-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Per Zufall bin ich über einen Artikel auf techcrunch.com gestoßen, der im englischsprachigen Raum offenbar einige Beachtung erfährt und heiß diskutiert wird &#8211; knapp 600 Kommentare und über 1050 delicious-Posts seit der Veröffentlichung des Textes am 21. März legen diese Vermutung jedenfalls nahe.
Überschrieben ist der Artikel mit &#8220;Why Advertising Is Failing On The Internet&#8221;, frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Zufall bin ich über einen <a href="http://www.techcrunch.com/2009/03/22/why-advertising-is-failing-on-the-internet/" target="_blank">Artikel</a> auf <a href="http://www.techcrunch.com/" target="_blank">techcrunch.com</a> gestoßen, der im englischsprachigen Raum offenbar einige Beachtung erfährt und heiß diskutiert wird &#8211; knapp 600 Kommentare und über 1050<a href="http://delicious.com/url/186d6f0e92877c05f64032a2482a6fac" target="_blank"> delicious</a>-Posts seit der Veröffentlichung des Textes am 21. März legen diese Vermutung jedenfalls nahe.</p>
<p>Überschrieben ist der Artikel mit <a href="http://www.techcrunch.com/2009/03/22/why-advertising-is-failing-on-the-internet/" target="_blank">&#8220;Why Advertising Is Failing On The Internet&#8221;</a>, frei übersetzt: Warum Werbung im Internet nicht funktioniert. Der Autor ist <a href="http://www.wharton.upenn.edu/faculty/clemons.html" target="_blank">Eric Clemons</a>, Professor an der Wharton School of the University of Pennsylvania. Die Überschrift ist ein wenig trügerisch, denn Clemons bezweifelt nicht nur die Wirksamkeit von Werbung im Internet, sondern den Nutzen von Werbung überhaupt (zumindest Werbung im herkömmlichen Sinn).</p>
<p>Seine drei Hauptthesen klingen relativ simpel:</p>
<ul>
<li>Die Konsumenten <strong>misstrauen</strong> der Werbung</li>
<li>Die Konsumenten <strong>wollen keine</strong> Werbung sehen</li>
<li>Und vor allem: Die Konsumenten <strong>brauchen keine</strong> Werbung, denn sie sind vor allem aufgrund des Internets in der Lage, sich selbständig unabhängige Informationen über Produkte zu beschaffen &#8211; zum Beispiel über so genannte Rating-Seiten</li>
</ul>
<p>Clemons folgert daraus, dass das klassische Modell von Werbung in den herkömmlichen Medien bereits ein zum Scheitern verurteiltes Modell ist, und dass es auch nicht fruchtbar sein wird, dieses Modell auf das Internet zu übertragen:</p>
<blockquote><p>&#8220;The problem is not the medium, the  problem is the message, and the fact that it is not trusted, not wanted,  and not needed&#8221; (Das Problem ist nicht das Medium, das Problem ist die Botschaft und der Umstand, dass diese Botschaft nicht glaubwürdig und nicht erwünscht ist und auch nicht benötigt wird).</p></blockquote>
<p>Um der Medienbranche wenigstens noch ein wenig Mut zuzusprechen, beschreibt Eric Clemons einige alternative Modelle wie sich via Internet Geld verdienen ließe.</p>
<p>Ich halte den Artikel für sehr lesenswert &#8211; und vor allem die sich daraus entwickelnde Debatte in den Kommentaren. Aus meiner persönlichen Sicht kann ich den zwei ersten Thesen Clemons noch in weiten Teilen zustimmen, die dritte (und entscheidende) These aber halte ich für sehr problematisch. Herausragendes Merkmal der Werbung ist in meinen Augen, dass sie &#8220;ungefragt&#8221; zum Konsumenten kommt und ihn so auf Gedanken (sprich Bedürfnisse) bringt, auf die er selbst bewusst kaum käme. Es ist ein Unterschied, ob ich bewusst und aktiv nach Informationen suche oder Informationen frei Haus (und seien sie noch so rudimentär und suggestiv) geliefert bekomme. Wenig überzeugend  finde ich auch Clemons alternative &#8220;monetization&#8221;-Vorschläge. Der Stein der Weisen, wie sich im Internet, abgesehen von Werbung, Geld verdienen ließe, ist (leider oder zum Glück?) noch nicht gefunden.</p>
<p>Doch meine Meinung nur am Rande &#8211; wie gesagt, jeder, der sich für dieses spannende Thema interessiert kann sich ja ein <a href="http://www.techcrunch.com/2009/03/22/why-advertising-is-failing-on-the-internet/" target="_blank">eigenes Bild</a> machen.</p>
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